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Fehlschlag der Operation „Goldring“

Etwa vor zwei Wochen, auf der Bundesstraße B65, in der Nähe von Hannover, haben die Ordnungshüter zwei rumänische Bürger (33 und 35 Jahre) wegen Verdacht auf Betrügerei mit falschen Goldringen festgenommen.

Zeugen haben den Ordnungshütern über einige Vorfälle von rechtwidrigen Tätigkeiten des möglichen kriminellen Duos berichtet. Als erster hat sich ein 54 jähriger Mann an die Polizei gewandt, der an der Ausfahrt von der B65 in der Nähe der Bornumer Straße mit Hilfe von „SOS“-Handzeichen von einem BMW-Fahrer angehalten wurde. Als der Mann anhielt, hat sich einer der Gauner auf Englisch an ihn mit der Bitte um eine kleine finanzielle Hilfe „für Benzin“ gewandt, und als Pfand bot er ihm einen „Goldring“ an. Der Mann konnte in dem nicht weit entfernten BMW seinen Partner sehen, der nicht gesehen werden wollte. Als der Mann die Falle bemerkte, drückte er das Gaspedal durch und fuhr so weit weg von den verdächtigen Personen weg, wie möglich. Schon bald nach dem ersten Vorfall hat auch der vorbeifahrende 54 jährige Deutsche eine gesunde Skepsis an den Tag gelegt, der, ohne sich auf Gespräche mit Unbekannten einzulassen, einfach weiterfuhr. Aber die Trickser haben letztendlich doch einen „Kunden“ gefunden, – einer der vorbeifahrenden Einwohner (40 Jahre) ist doch in die Falle getappt und hat den eventuellen Gaunern 30 Euro gegeben, und dafür bekam er einen „Goldring“ und eine Visitenkarte mit irgendwelcher Telefonnummer. In der letzten Szene in der Rolle des „Opfers“ ist der Partner des ersten Gauners aufgetreten, der auf seinem gebrochenen Deutsch und unter dem Vorwand das Geld innerhalb von zwei Tagen zurück zu zahlen, es auch noch schaffte die Handynummer des 40 Jahre alten Deutschen zu bekommen. Nach der dritten Mitteilung über eine mögliche Betrügerei haben die Mitarbeiter der Bundespolizei das kriminelle Paar in der von der Abfahrt von der B65 auf die Hermann-Ehlers-Allee festgenommen und eine Durchsuchung des Wagens der Festgenommenen durchgeführt, wo sie eine Menge an unechten Goldringen und eine n-Summe an Geld fanden. Das Gericht entschied das festgenommene Duo in die Untersuchungshaft zu befördern.

 

 

Unter diplomatischer Bedeckung

 

Nach Angaben einiger Massenmedien, wurde der Generalkonsul von Kasachstan, Achat Alpysbaev, in der Nacht von den 29. auf den 30. August in Frankfurt am Main von der deutschen Polizei wegen Verdacht auf Zigarettenschmuggelei festgenommen. Die Einzelheiten der Festnahme des hochgestellten Diplomaten konnten die Reporter nicht herausfinden, denn die Zollmitarbeiter und die Staatsanwaltschaft zogen es vor nichts zu sagen, wegen der laufenden Ermittlungen. Aber der offizielle Vertreter des kasachischen Außenministeriums Zhanbolat Usenov sagte bezüglich des Vorfalls mit der Festnahme vpn Alpysbaev buchstäblich Folgendes: „Ich kann die Festnahme des Generalkonsuls in Frankfurt am Main bestätigen. Alle Umstände werden bald geklärt. Alle Entscheidungen bezüglich dieser Frage, inklusive der Entscheidung hinsichtlich der Strafmaßnahmen, alle zusätzlichen Kommentare werden wir geben, wenn wir die Situation in allen Einzelheiten geklärt haben“. Vorher hat die Bild Online mitgeteilt, dass sofort nach der Festnahme der Generalkonsul Kasachstans Achat Alpysbaev in die Polizeidirektion gebracht wurde und danach vor den Richter getreten ist. Anzumerken wäre, dass ähnliche Vorfälle mit hochgestellten Vertretern des Ursprunglandes der Mehrheit der durchaus gesetzestreuen Bürger der BRD weder dem Establishment, noch der Regierung Kasachstans eine Ehre erweisen. Unsere Redaktion wird aufmerksam den Verlauf der Gerichtsverhandlung (natürlich, wenn diese auf deutschem Boden stattfinden wird) und über alle Einzelheiten in einem der nächsten Ausgaben der Kriminalchronik berichten wird.

 

„Anonyme Briefe“ auf LinkedIn

 

Nutzer haben das Netz der professionellen Kontakte LinkedIN im Diebstahl persönlicher Daten und dem Verschicken von Spam beschuldigt. Nach Angaben der in Kalifornien aufgegebenen Nutzer der Anzeige, wurden sie durch Betrug der Passwörter beraubt und somit haben sie Zugang zu allen E-Mail-Adressen in den Listen der Kontakte bekommen, nachdem von ihrem Namen aus Spam verschickt wurde, unter anderem auch Vorschläge in das Netz einzutreten. Eine der Klägerinnen hat gesagt, dass z.B. von ihrem Namen aus in letzter Zeit an die drei Tausend Spam Mails verschickt wurden. Die Opfer fordern von der Administration von LinkedIn die Rückgabe des ungesetzlich erlangten, mit Hilfe von „Anonymen Briefen“ Gewinns, und auch des sofortigen totalen Abbruchs des Versands von Spam.

 

Die Seite wurde von Vitalij Shnayder vorbereitet.

Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

 

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Über DW: Vitalij Shnayder

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