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Kekse aus Hannover

„Wer Keks sagt, meint Bahlsen“. Hinter diesem leicht erinnerbarem Satz steckt eine nicht einfache Geschichte eines heute auf der ganzen Welt bekannten Unternehmens. (Das Wort „Keks“ ist in der deutschen Sprache im Jahr 1911 aufgetaucht, dank dem Gründer der Firma Hermann Bahlsen, der das englische Wort „Cakes“ an das Deutsche angepasst hat und somit es in alle deutschen Wörterbücher eingegangen ist).

 

Hermann Bahlsen (1859-1919) – kommt aus einer alten hannoverschen Familie, die sich mit dem Handel von Textilien und Schmuck beschäftigt hat. In seiner Jugend erhielt er eine wirtschaftliche Ausbildung in Geneve und danach sammelte er Erfahrungen mit kommerziellen Tätigkeiten, während er mit Zucker in London handelte. Hier sah er das englische Trockengebäck „Cakes“, dass auf dem Kontinent noch nicht hergestellt wurde.

Mit 30 Jahren kehrte Hermann Bahlsen nach Deutschland zurück und wurde zum Mitbesitzer des Unternehmens, welches sich auf der Friesenstraße in Hannover befand. Das Unternehmen stellte ganz gewöhnliche Kekse her und seine wirtschaftliche Lage war damals nicht sonderlich stabil. Ein Jahr später, am 1. Juli 1889 ist Hermann Bahlsen, nicht ohne Hilfe des Familienkapitals, alleiniger Besitzer des Unternehmens geworden und benannte es um in „Hannoversche Cakesfabrik H. Bahlsen“. Zuerst waren dort nur 10 Angestellte beschäftigt, aber nach einiger Zeit stieg die Arbeiterzahl auf 100.

Hermann Bahlsens Hauptidee bestand darin, die in England und Frankreich weit verbreiteten Kekse und Biscuits auf eine Massenproduktion in Deutschland zu bringen. Für die Verwirklichung dieser Idee hat Bahlsen, im Gegensatz zu den Konkurrenten, die die Kekse einzeln verkauft haben, angefangen seine Kekse in Verpackungen zu verkaufen, zuerst in Tüten und dann in Spezialverpackungen, welche eine lange Haltbarkeitsdauer garantierten. Kekse, die in der Bahlsen-Fabrik hergestellt und abgepackt wurden, hatten Erfolg, sie gewannen Medaillen auf prestigereichen Ausstellungen, unter anderem die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Chicago in 1893.

Nach vier Jahren ist die Keks-Fabrik von Hermann Bahlsen von der Friesenstraße in das neue Gebäude auf der Lister Straße umgezogen und in den nächsten 20 Jahren hat sich das Gebäude auf die Podbielskistraße erweitert, womit es fast ein ganzes Stadtviertel einnahm.

Währenddessen dachte Bahlsen über eine neue Keksart aus Butterteig nach. Man muss sagen, dass während all seiner Tätigkeit er sehr große Beachtung sowohl dem Namen als auch der Werbung der hergestellten Produkte verlieh. Anfangs hat er seinen Keksen den Namen des in der Nähe gelegenen Waldgebietes gegeben, woraus dann Eilenriede-Cakes entstand. Jedoch war der hannoversche Wald nur einem engen Kreis von Verbrauchern bekannt und das passte Bahlsen nicht.

Zu der Zeit herrschte eine Art Mode Produkte mit Namen berühmter Persönlichkeiten zu benennen. Zum Beispiel bekam eine besondere Sorte von eingelegten Heringen den Namen Bismarckhering. Bahlsen wusste, dass der von ihm verehrte hannoversche Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), der vor 200 Jahren lebte, nicht nur der Erfinder der Rechenmaschine war, des Prinzips der binären Berechnung, sondern auch ein großer Philosoph und Diplomat. Und auch der Berater des Kurfürsten Ernst August bezüglich der Frage der Versorgung der Armee mit Lebensmitteln. Leibniz schlug vor den Soldaten während der Feldzüge gut erhaltenes Zwieback in Form von dünnen Tafeln zu geben. Diesen historischen Fakt nutzte Bahlsen und ein Jahr später fing er mit der Herstellung eines neuen Kekses an, in 1892, und nannte diesen Leibiz-Cakes.

Der Werbeslogan lautete jetzt folgendermaßen: „Was isst der Mensch unterwegs? Na selbstverständlich Leibniz-Cakes“.

Ab 1896 war das Markenzeichen, dass auf den Verpackungen der Kekse von Bahlsen abgebildet war, ein Rennpferd. In 1903 wurde dieses Zeichen, nach Rat des hannoverschen Historikers und Begründers des historischen Museums in Hannover Friedrich Tewes, gegen die Bezeichnung „TET“ ausgewechselt, die von den ägyptischen Hieroglyphen übernommen wurde und so viel wie „ewig“ oder „unvergänglich“ bedeutet. Das Logo der Firma in Form eines Stempels mit der Bezeichnung „TET“ gestaltete der berühmte hannoversche Grafiker Heinrich Mittag, und in 1904 ist das erste Mal diese Verpackung der Leibniz-Cakes auf dem Markt erschienen.

Während des ersten Jahrzehnts seiner Tätigkeit als Firmenleiter erreichte Hermann Bahlsen unglaubliche Erfolge. Er verwirklichte die Umrüstung des Unternehmens mit neuen Geräten und Öfen für die Massenproduktion von Backwaren, hauptsächlich für hartes Gebäck.

 

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Ein Teil der Fassade der Firma von Bahlsen.

 

Dank Bahlsen erschien auf dem Markt eine leicht im Gedächtnis bleibende Werbung und Produkte in anziehender, sicherer Verpackung. Und bis heute kennen Verbraucher den Bahlsen-Keks in Form einer dünnen Tafel mit 52 Zacken auf dem ganzen Umfang (wie bei einer Briefmarke), in der gelben Verpackung mit dem Logo „TET“. Man muss noch dazu sagen, dass Bahlsen der erste Industrielle in Europa war, der in 1905 für seine Produktion ein Fließband benutzte (übrigens, einige Jahre vorher, wie auch in 1913, hat Henry Ford diesen auch für den Autobau benutzt).

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Werbung der Firma Bahlsen.

 

Als progressiver Unternehmer hat sich Hermann Bahlsen um seine Angestellten gesorgt. In 1912 gründete er eine Krankenkasse, die seinen Angestellten medizinische Hilfe bot. Er zahlte sogar Prämien an die aus, die lange in dem Unternehmen tätig waren. Und es ist nicht verwunderlich, dass in 1913 die Zahl der Angestellten in seiner Firma 1700 erreichte. Bahlsen pflegte Kontakte mit Malern und Architekten, war Mitbegründer der Kestner-Gesellschaft und wollte, dass Kunststücke mit Fabrikgebäuden Nachbarn sind.

In 1911 in der Nähe eines früher erbauten Fabrikgebäudes wurde der Hauptgeschäftssitz der Firma in der Podbielskistraße und ein neues Betriebsgebäude in der Lister Straße errichtet. (Ab 1978 stehen diese Gebäude unter dem Denkmalschutz). Das Hauptgebäude, das unter der Leitung der Architekten-Brüder Siebrecht gebaut wurde, ist ein herausragendes Denkmal für Jugendstil in Hannover. Die Synthese der Industrie, des Handwerks und der Kunst, die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter des Unternehmens – so war die Lebensphilosophie von Hermann Bahlsen.

Auf der Grundlage der positiven Entwicklung der Firma stellte Bahlsen die Idee der Erschaffung eines Stadtviertels nur für seine Mitarbeiter vor, das in der Nähe des neu geplanten Fabrikgebäudes, nicht weit vom Mittellandkanal, entstehen sollte. Er plante den Fabrikkomplex als ein architektonisches Kunstwerk, dass die s.g. Viertel „TET-Fabrik“ und „TET-Stadt“ einschließen. Der ganze Komplex sollte aus sowohl im sozialen, als auch im kulturellen Sinne optimalen Einrichtungen für die Arbeit, das Wohnen, die Bildung und die Erholung bestehen. Für den neuen Bau kaufte Bahlsen Grundstücke auf beiden Seiten der Podbielskistraße. Sie befanden sich vom Mittellandkanal bis zur Grenze mit der Eilenriede. Leider behinderte der Erste Weltkrieg die Verwirklichung von Bahlsens Projekten.

Am 6. November 1919 verstarb Hermann Bahlsen. Nach seinem Tod hat seine Firma eine der schlimmsten Perioden im Land überlebt. Das vor dem Ersten Weltkrieg erfolgreiche Unternehmen, stand in den 1920er Jahren am Rande des Ruins. Der Verkauf lief nicht mehr so gut, die Einnahmen sanken katastrophal, keine Bank Deutschlands wollte einen Kredit geben. Das Unternehmen stand kurz vorm Bankrott. Die Lage rettete der englische Unternehmer Sir Alexander Grant, der in der Vergangenheit eng mit Hermann Bahlsen arbeitete und in finanziellen Fragen sehr kompetent war. Er gab der Firma einen ermäßigten Kredit in Höhe von 500.000 Mark, was der Firma einen finanziellen Zusammenbruch ersparte.

Währenddessen wuchs in Deutschland die Inflation. Die Preise flogen in unglaubliche Höhen. So, kostete im Januar 1923 eine Packung der Leibniz-Kekse 300 Mark und im Mai – schon 1000, und im November, vor der Geldreform, – 4 Milliarden Mark.

Das Geld wurde nicht mehr gezählt, es wurde gewogen. Die Firma Bahlsen führte ihr eigenes Geld ein – den s.g. Geldersatz. So machten das auch andere Firmen und sogar ganze Städte.

Nach der Vervollständigung des finanziellen Wahnsinns und der Einführung einer starken Rentenmark in November 1923, zahlte der Verbraucher für eine Packung Leibniz-Keks nur 0,6 Mark. Jedoch auch dann hatten die Deutschen nicht genug Geld, um, zusammen mit notwendigen Lebensmitteln auch andere Produkte zu kaufen, u.a. die Kekse der Firma Bahlsen. Deswegen, trotz des Assortiments von etwa 300 verschiedenen Keksarten, lief der Verkauf nur sehr schwer. Außerdem, von 300 Angestellten, welche die Firma am Höhepunkt der Krise entlassen musste, kehrten nur wenige wieder zurück. Die Gesamtzahl der Arbeiter in der Firma zum Ende der 1920er Jahre betrug 480 Personen. Und schon fing eine neue schlimme Krise an: der Börsencrash in New York und die darauf folgende Weltdepression. Die Anzahl der Arbeitslosen in Deutschland wuchs auf sechs Millionen an. Die Depression hinterließ tiefe Spuren in der Firma Bahlsen. Aber dieses Mal hat die Leitung der Firma, in der auch die Söhne von Hermann Bahlsen vertreten waren, die Krise gut gerüstet angetroffen.

Als Antwort auf die Krise traf die Firma die Entscheidung über die Preissenkung ihrer Produktion. So, z.B. wurde eine Packung Leibniz-Keks für 25 Pfennig statt für 40 verkauft. Es wurden auch billigere Varianten rausgebracht, die s.g. Express- und Handtaschenpackungen.

Der nächste Antikrise-Schritt für die Vergrößerung des Absatzes war die Vergrößerung der Werbung im Ausland. Für die Erschaffung des grafischen Bildes der Firma Bahlsen als modernes Unternehmen im Ausland wurden solche künstlerischen Persönlichkeiten wie Martel Schwichtelberg und Kurt Schwitters involviert. Für die Einrichtung der Verkaufshallen und spezialisierten Läden wurden berühmte Architekten eingeladen, unter welchen z.B. Adolf Falke aus Hannover war.

So wurde die Depression überwunden, der Absatz stieg an, die Menge der Arbeiter in der Firma Bahlsen vor dem Zweiten Weltkrieg wuchs auf 2000. Das geschah nicht zuletzt dank der neuen Produktion. Denn Klaus Bahlsen, einer der Söhne von Hermann Bahlsen, brachte aus einer Dienstreise in die USA in 1935 ein neues Rezept für früher in Deutschland unbekannte Salzstangen. Die Firma nahm erfolgreich die Produktion dieser auf, die ein wenig später dann in einer für sie charakteristischen Metalldose verkauft wurden.

Der von Nazideutschland entfachte Zweite Weltkrieg beeinflusste die Wirtschaft des ganzen Landes, unter anderem auch die Lebensmittelindustrie. Der freie Verkauf von Lebensmittelprodukten hörte auf, deren Herstellung wurde auf die Nöte der Wehrmacht abgezielt. Die Firma Bahlsen fing an neue Produkte herzustellen, wie z.B. Knäckebrot und Zwieback für deutsche Soldaten.

Ab 1941 haben in der Firma Fronarbeiter gearbeitet, überwiegend Frauen aus Polen und der Ukraine. Sie bekamen das gleiche Gehalt, wie die deutschen Mitarbeiter, und nach dem Krieg erzählten sie, dass die Arbeitsumstände vergleichsweise annehmlich waren. In 1999 hat die Firma Bahlsen eine Stiftung für die Kompensation des moralischen und materiellen Schadens den ehemaligen Fronarbeitern gegründet.

Während des Zweiten Weltkriegs fanden in Hannover mehr als 80 Bombenangriffe statt. Am Ende des Krieges lag die Stadt in Ruinen. Die vor dem Krieg erbauten Betriebsgebäude der Firma Bahlsen wurden zu 60% zerstört.

Nach der notgedrungenen Pause in der Herstellung von qualitätshohen Backwaren, während des Krieges und in der Nachkriegszeit, konnte die Firma Bahlsen die Herstellung in Einklang mit dem neuen Wirtschaftsboom umstrukturieren, der mit der Geldreform vom 20. Juni 1948 verbunden war, als in den drei westlichen Besatzungszonen die neue Deutsche Mark eingeführt wurde. Verbraucher konnten jetzt süße und salzige Delikatessen kaufen, die in Hannover hergestellt wurden. Nach der Gründung der BRD entstand im Land ein dichtes Netz an Großhandelspunkten, wohin die hannoverschen Lebensmittelproduktionsunternehmen, und unter ihnen auch die Firma Bahlsen, ihre Backwaren lieferten. Gleichzeitig hat die Firma ihre Produktion zuerst in angrenzende europäische Länder, und dann auch auf den Überseemarkt exportiert. Mitte der 1950er Jahre wurde die Produktion der Firma schon in 74 Länder geliefert.

In Verbindung mit der wachsenden Nachfrage, war die Bahlsen-Fabrik in Hannover nicht mehr im Stande den notwendigen Produktionsumfang zu garantieren. Deswegen hat die Firma angefangen ein neues Betriebsgebäude in Barsinghausen zu bauen, nicht weit von Hannover. Dort wurde eine der modernsten Fabriken für die Herstellung von Lebensmittelprodukten gegründet. In den Bau dieses Unternehmens hat die Firma eine Summe investiert, die 40 Millionen Euro entspricht.

In der Nachkriegszeit hatte das Familienunternehmen drei Geschäftsführer, die drei Brüder Hans, Werner und Klaus Bahlsen. Die Hauptleitung machte Werner. Seine Söhne Werner-Michael und Lorenz traten in 1974 der Geschäftsleitung der Firma bei. In 1993 fand die erste ernsthafte Umstrukturierung der Firma Bahlsen statt – es haben sich zwei Hauptabteilungen gebildet: die eine für die Herstellung für süße Waren, die andere – für salzige. Die finale Teilung der Firma geschah in 1999. Der erste Geschäftsbereich, unter der Leitung von Werner-Michael Bahlsen, mit dem Hauptsitz in Hannover – Bahlsen KG – stellt die für die Firma traditionellen Produkte her: Kekse, Weihnachtsgebäck, Kuchen, Riegel, u. ä.; der zweite – unter der Leitung von Lorenz Bahlsen mit dem Hauptsitz in Neu-Isenburg, welcher den Namen Lorenz Snack-World erhielt und Kartoffelchips, Salzstangen, salzige Nüsse, u. ä. herstellt.

In den Betrieben der Bahlsen KG sind momentan 2600 Personen beschäftigt, die Firma exportiert ihre Produktion in mehr als 80 Länder, hat ihre Sitze, abgesehen von den 8 Städten in Deutschland, auch in Polen, Kalifornien (USA) und in Singapur.

Heute, an der Stelle der früheren Firma Bahlsen in Hannover wird nichts mehr hergestellt; hier kann man nur in dem Laden Produkte kaufen, die in der Fabrik in Barsinghausen hergestellt werden. Der große Komplex der Gebäude von der Lister Straße bis zur Podbielskistraße wurde rekonstruiert und umgebaut. Heute befindet sich hier der s.g. Podbi-Park – ein Businessstadtviertel mit verschiedenen Büros, einem Hotel und Behörden (Bürgeramt, Stadtbibliothek), und auch eine Ladenzeile. Als historisches Relikt ist auf diesem Territorium nur der Firmenschornstein mit dem Logo der Firma Bahlsen „TET“ geblieben.

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Der Fabrikschornstein mit dem Logo „TET“.

 

In 1976 ist die Geschäftsführung der Firma Bahlsen in das damals hochmoderne Gebäude in der Podbielskistraße umgezogen, aber 3 km näher an den Mittellandkanal. Jedoch in 2000 wurden in diesem Gebäude Asbestspuren entdeckt und in 2003 wurde es abgerissen und an seiner Stelle entstand ein neues Wohngebiet. Die Geschäftsführung der Firma kehrte in das Gebäude zurück, das noch in 1911 erbaut wurde.

Da in Deutschland, wie auch auf der ganzen Welt, auf dem Markt der hochwertigen Backwaren eine harte Konkurrenz herrscht und um in solchen Umständen zu überleben, muss der Betrieb den Geschmack und die Wünsche der Verbraucher beachten und schnell auf die Veränderungen mit der Herstellung von neuen Produkten reagieren. Deswegen findet in der Firma Bahlsen ständig ein Prozess der Perfektionierung der Herstellung und der Erneuerung der Produktion statt und es wird alles dafür getan, dass jeder Mitarbeiter Teil dieses Prozesses werden kann. Nur so kann das Familienunternehmen lange Zeit erfolgreich und unabhängig bleiben.

In 2014 wird die Firma Bahlsen ihr 125. Jubiläum feiern. Ich denke, dass zu diesem Datum sie die Verbraucher mit neuen leckeren Produkten erfreuen wird.

 

Foto des Autors.

 

 

 

 

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Über Wladimir Liwschiz, Hannover

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