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„Lear“. Überlegungen vor dem Diensteingang.

Was war vor „Lear“

Das Theaterfestival „Theaterformen“ ist zu Recht einer der wichtigsten internationalen Theaterfestivals in Deutschland: praktisch alle bekannten Regisseure und theatralischen Projekte Europas haben daran teil genommen. 

 

 Auf dem 12-tägigen Festival wurden Arbeiten von Theatergruppen aus Deutschland und Russland, aber auch Frankreich, Griechenland, Syrien, der Demokratischen Republik Kongo und der Türkei vorgestellt.

Und zum Finale – „das provokative Theater von Konstantin Bogomolov[1]“ (nach Angabe der russischen Theaterkritiker) mit einem „komischen und gruseligen, harten und exzentrischen Mix, basierend auf dem Stück „King Lear“ von W. Shakespeare“.

„Sollen wir nicht mal…“

So viele Male haben schon mutige, anmaßende und talentierte Personen sich an „William, verstehen Sie, unser, verstehen Sie, William“ versucht. Der prophetische Satz des Helden des genialen Jewgeni Jewstignejew[2] in dem Film „Vorsicht, Autodieb!“ [3]von Rjasanow[4]. Erinnern Sie sich? Aber natürlich, erinnern Sie sich!

Experimente für eine freie szenische Übertragung von Shakespeares Werken gibt es heute mehr als genug.

Interessant ist, dass die ersten Versuche von Verfilmungen des englischen Klassikers Stummfilme waren. In der Zeit der Entstehung der Kinematografie von 1899 bis 1911. Man kann sich schwer Shakespeare ohne Worte vorstellen! Heute, ganz sicher, unmöglich. Heute ist darin eine Unmenge an Wörtern! Und zwar welche!

Wie der Regisseur der aufsehenerregenden Aufführung „Lear“, Konstantin Bogomolov, gestand (wörtlich zitiert): „diese Aufführung kann einen Schock hervorrufen“, „Suche nach Sinn war nicht im Hauptvisier“,

Von Tragödie bis zur Schwarzen Komödie!

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Schocktherapie

Der Anfang wird noch hinausgezögert und die Zuschauer kommen und kommen. Über die Köpfe fliegt hinweg, dass noch Stühle gebracht werden. Ausverkauftes Haus. Es gibt Zeit die Dekorationen näher zu betrachten.

Bekannte Anzeichen Kremls, Moskaus. Rote Backsteine. „Leuchten von Iljitsch[5]“, mit ständig wechselnder Spannung, beleuchten schwach das Königreich von Lear. Sackgasse. Typisch Kreml. Im Zentrum – ein Fahrstuhl. Zum Schafott oder in das Verlies? Überall rote Holzspäne verteilt, wie das Symbol der zerstörten Front? Und so entstehen die ersten Fragen in der unbemerkbar entstehenden feierlichen Atmosphäre – das Echo der schrecklichen Kriegsjahre der sowjetischen und Weltgeschichte…

Das wird auch für drei Jahre zum Königreich von Lear. Aber nicht eines KÖNIGS. Sondern eines schnurrbarttragenden Tyrannen.

Eines der tragischsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts – der Zweite Weltkrieg – hinterließ tiefe Spuren im Bewusstsein von Millionen Menschen, die auf verschiedenen Kontinenten leben und verschiedene Sprachen sprechen. Es gab keine analogen Ausmaße dieser Tragödie in der Weltgeschichte.

Zwei Porträts auf beiden Seiten mit ein und dem anderen Gesicht: von jung bis alt. Eine stumme Frage an sich selbst: ist das LEAR?

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 Lear (Rosa Hairullina, verdiente Künstlerin Russlands, Preisträgerin des national-russischen Theaterpreises „Goldene Maske“, „Nika“-Preisträgerin), grauhaarig und dünn, geht als letzter auf die Tribüne, mächtig und alternd. Von Kopf bis Fuß ein König. Man leidet mit ihm, man versteht ihn und fühlt ihn seit den ersten Szenen.

Die Platznachbarin fragt ständig:

– Was hat er (sie) gesagt? Was für eine Aussprache?!

Zuerst hätten sie ihn klar und deutlich sprechen lernen soll! Aber der sowjetische Lear der Kriegsjahre, wird sprechen wie ein Verbrecher, auf dem typischen Jargon – dem Jargon eines Menschen, der von weither kommt! Wie aus dem Gewähr schießen aus ihm die schlimmsten Schimpfwörter, aber in einer Szene wird das so passend sein, dass es womöglich, das einzige Mal in der ganzen „Komödie“ ein aufrichtiges, echtes Lachen hervorruft. Das ist wenn Lear, der auf die deutsche Sprache von Samuil Jakowlewitsch (selbstverständlich, Marschak[6]), ausruft: ja, wie lange wollen wir denn noch nicht Deutsch verstehen und sprechen?!

In der ersten Szene sehen wir die angekündigte „Umänderung“: die Männer werden von Frauen gespielt, die Frauen – von Männern. Danach folgen unzählige Tode und der Umbau des Landes.

Die Handlung des Schauspiels findet statt in England im sowjetischen Moskau statt, dann in einer Psychiatrieanstalt, wo der verrückt gewordene Lear den Qualen von Spritzen mit Chlorpromazin ausgesetzt wird. Der Zuschauer hört detaillierte Informationen über das Serbski-Wissenschaftsznetrum, über die dort angewendeten Medikamente, Ausschnitte aus „Offenbarungen“ von Johann Bogoslov (der hl. Johann Bogoslov sprach von dem Tag, wenn alle Menschen, lebendig, und tot, aus den Gräbern auferstanden, vor dem Gericht Gottes stehen werden – Anmerkung des Autors), Friedrich Nitzsche, Paul Celan, Samuil Marschak, Warlam Schalamow…

            Der Zuschauer sieht: Cordelias herausgerissene Zunge, mit Korkenzieher ausgedrückte Augen Glosters, einen verdrehten Magen, auf den Köpfen Töpfe, in den Händen Ikonen, irgendetwas wird über die Veteranen erzählt, in kompletter Totenstille sieht man auf dem Bildschirm den Text von die „Todesfugen“ von Celan, eine grüne Decke (Sperlingsberge), Tischdecken (weiß am Anfang, rot am Ende), der feierlich gedeckte Tisch am Tag des Sieges[7], die Verleihung des Diamantsterns…

„Nachbarinnen“, die, links saßen, haben alle zusammen die Künstler bemitleidet: der Unfug, zu welchem sie der Regisseur aufgerufen hat, schockiert.

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Im Finale haben alle Teilnehmer des Schauspiels Blutflecke auf der Kleidung… Sie sind nicht da. Sie sind tot. Auf die Tribüne gehen die Schatten der Vergangenheit. Punkt.

Hallo, Kamerad LEAR!

(Zwei Stunden vor der Aufführung, 30. Juni 2013)

Ich beobachte ein Bild vor dem Diensteingang in das „Ballhof“-Theater… In den zwei Personen – Mann und Frau – erkenne ich den Regisseuren Konstantin Bogomolov und die Bühnenbildnerin – Larissa Lomakina. Sie gehen schon bald. Es taucht auf „Gonerilja Learovna“ (auf russische Art mit dem Namen des Vaters) – Gennadij Alimpiev. Ich stelle mich vor. Wir fangen ein Gespräch an.

Ich habe ganz verschiedene Fragen – über das Theater, über das Schauspiel, über das Leben in Russland… Mit Interesse empfängt der Schauspieler meine europäischen Lebenseindrücke. Über „Lear“ sagt er, dass der Regisseur bei jeder Aufführung alles sehr genau beobachtet. Irgendwas fügt er hinzu, irgendetwas nimmt er wieder raus. Z.B. die Szenen mit den russisch-orthodoxen Ikonen und dem Lied „Tag des Sieges“ sind in St. Petersburg und Moskau nicht beliebt. Sie riefen heftigen Widerstand der Kirche und anderer, konservativer Einzelpersonen im Land hervor. Z.B. des Herren Karaulow, eines TV-Journalisten. Aber passende Zuschauer gibt es überall. Auf dem Shakespeare Festival in Polen im vergangenen Jahr hatte diese Aufführung Erfolg und gewann Preise…

– Als ich gestern die Aufführung anschaute, habe ich ehrlich gesagt, darin keine KOMÖDIE gesehen. So ist das Genre denominiert.

– In Russland, schon seit einem Jahr, gibt es das als Denomination nicht, – erklärte der Schauspieler.

– Sind ihre Kollegen in den Umkleiden?- frage ich.

Gennadij erzählte, dass die Truppe in Hannover spazieren geht, aber dass sie bald zurückkommen…

Und dann tauchen sie auf: „Lear“ – (Rosa Hairullina), „SEMEN MIHAILOWITSCH CORNWELL“, der General der Armee, „DOKTOR LUNZ“ – Darja Moroz, „CORDELIA LIROWNA LEAR“, Lears jüngste Tochter – Pavel Tschinarev, „EDGAR SAMUILOWITSCH GLOSTER“, sein ehelicher Sohn, Jude – Alena Bondartschuk, „FRAU ZARATUSTRA“, Konsul Europas hier – Tatjana Bondareva

– Hallo, Kamerad Lear, – gehe ich mit den Worten auf Rosa Hairullina zu. Sie reagiert sofort und begrüßt mich lächelnd. – Nach alter Theater-, – fahre ich fort, „ewigen“, präzisiert die Schauspielerin, – Tradition, bitte ich Sie Ihr Autogramm auf der Werbebroschüre zu hinterlassen. Ich erzähle ihr von meinen Empfindungen gegenüber dem mächtigen und tragischen Lear, mit Überlegungen darüber, dass solche Rollen nicht unbemerkt an der Psyche des Schauspielers vorbei gehen können.

– Natürlich hat das einen Einfluss… Wie kann man denn dann richtig erfühlen, wenn man das nicht selbst durchlebt. Dann kommt man nicht zur richtigen Kondition.

– Ich frage mich, fährt Rosa fort, – wie lange kann man im Ausland leben? Wollen Sie nicht zurück in die Heimat? Sind Sie manchmal dort?

– Auf jeden Fall, – antworte ich, ein Mal im Jahr immer. Dort sind ja meine liebsten Menschen geblieben.

– Ich lebte auch in Holland. Fünf Jahre. Aber, in irgendeinem Moment, pikste mich etwas. Ich packte meinen Koffer und, ohne nachzudenken, fuhr ich weg. So verließ ich auch meinen Mann: packte meinen Koffer und er fragte – wohin gehst du?! Mehrere Male fing ich mein Leben neu an, wie ein unbeschriebenes Blatt Papier!

– Vielleicht deswegen bekommen Sie tiefgründige, tragische Rollen?

– Glauben Sie das?..

Und eine einzige Frage schaffte ich dem Regisseur Konstantin Bogomolov zu stellen:

– Konstantin, ich schaute mir gestern Ihre Aufführung an. Auf die Gefahr hin unaufgeklärt zu erscheinen, die „Todesfugen“, zur Erinnerung der Holocaustopfer, des österreichischen Dichters Paul Celan, der Text, der in kompletter Stille auf dem Bildschirm stand, ist für viele Zuschauer ein Buch mit sieben Siegeln. Sie haben es entweder nicht verstanden, oder, wohl eher, wissen nichts darüber. Mit der Ausnahme ausgewählter Literaten, Philologen, Literaturkritiker. So gehen sie dann mit nichts weg. Oder ist das nicht wichtig?

– Nein, – erklang die kurze und umfangreiche Antwort.

Währenddessen gingen an mir vorbei die ersten Zuschauerinnen, im Alter der russischen Revolution.

– Und hier die ersten Kandidaten zum Gehen,- kommentierte Bogomolov.

Die Zeit näherte sich dem Beginn der Aufführung. Ich dankte allen für die angenehmen Gespräche und mit Erfolgswünschen lasse ich die Schauspieler aus dem St. Petersburger „Unterkunft des Komödianten[8]“ vor dem Diensteingang.

Bald werden sie eine Geschichte darstellen, die von einem „unkomfortablen“ Moskauer Regisseur mutig geschrieben wurde.

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Hannover. Gericht der Zuschauer. Meinungen.

„Wir haben gestern die Aufführung von K. Bogomolov „Lear“ geschaut. In der Pause haben sie alle zusammen gesagt: „Schwachsinn…“ Dann sind alle rausgegangen und haben angefangen das zu besprechen und irgendwie hat sich angefangen alles zu klären. Und abends habe ich Aussagen des Publikums und der Kritiker in Russland durchgelesen und über Bogomolov gelesen, habe seine Aussagen gelesen und habe angefangen zu verstehen, und sogar an einigen Stellen mit ihm einverstanden zu sein. Das ist so toll, dass sie jung sind und ganz anders denken. Sie sind nicht verdorben von sowjetischen Ideen und wurden nicht so einer Gehirnwäsche unterzogen, wie wir“, (Tamara, 65 Jahre).

„Was soll man da verstehen?! Der Regisseur hat eine allgemeine Kultur, aber eine innere fehlt ihm gänzlich. So eine Aufführung nach Europa bringen und somit das eigene Land und seine Geschichte, wie schrecklich sie auch sein mag, zur Schau stellen?!“ (Berta, 75 Jahre)

„Nach der Aufführung „Lear“ sind wir zu dritt zurück gefahren. Drei Blicke, drei Weltansichten, drei absolut verschiedene Altersstufen. Worin wir uns aber einig waren, ist, dass es in der Aufführung zu viel Text gab – tiefgründig, philosophisch, poetisch. Das alles verstehen und begreifen ist un-mög-lich! Das ermüdete und stumpfte die Wahrnehmung noch im ersten Akt. Ganz zu schweigen von den schrecklichen und grausamen Methoden und Taktiken, mit denen der Regisseur beide Akte erfüllt hat. Alles zu viel! Und von allem! Und der Fakt, dass in vollkommener Stille, stumm (nur mit Text) die „Todesfugen“ über die Holocaustopfer von Celan vorgestellt wurden – hat das jemand verstanden? Ich bezweifle das. Dann wofür war das Ganze gemacht?..“ (Aleksej, 38 Jahre, Philologe).

„Mein Mann und ich sind Kinder dieses schrecklichen Krieges. Aus Charkow. Wir wurden davon erschüttert, was wir gesehen haben. Wir mussten so viel überleben, dass nicht mal fünf Leben reichen! Uns hat ehrlich beleidigt, dass wir in irgendeiner verdrehten und animalischen Darstellung hier das Lied „Tag des Sieges“ gehört haben, Frage an den Regisseur:

– Und in Russland findet diese Aufführung genauso statt? Oder sind wir nur „mutig und dreist“, wenn wir im Ausland sind?“ (Familie Iwazenko)

„Ich ging zu der Aufführung „Lear“ in der Erwartung einer Komödie. So wurde das Genre dieser Aufführung von dem Regisseur definiert. Ich war von vornerein auf eine bestimmte vulgäre Lexik vorbereitet. Die Umänderung wurde ja ebenfalls annonciert . Ich gestehe ehrlich – irgendetwas verstehe ich nicht in den neuen theatralischen Formen. Eklektizismus und Noir[9]“. (Andrej, 45 Jahre, Programmierer)

„Die grausame Welt hat auch grausames Theater ins Leben gerufen. Ich rechtfertige nicht all die traurigen und ekelhaften Methoden, mit denen der modische Moskauer Regisseur Bogomolov Shakespeares armen König Lear gefüttert hat, aber wir leben in Europa, und das Theater, seine Schauspieler, der Regisseur leben in dem modernen Russland. Wir sind sehr weit voneinander entfernt und verstehen vieles nicht mehr… Paradox, aber auch hier im satten Leben beobachte ich versunkene, gesichtslose Menschen, die auf der Bühne waren. Menschen-Schemata. Sie gibt es zu allen Zeiten. Eine rhetorische Frage: wird heute das Volk für seine Heimat einstehen?“ (Ksenja, 24 Jahre, Stundentin)

 

Die Zuschauer werden vom Gericht der Zeit geurteilt. Mit der Zeit werden wir sehen?..

 

Darja Solnceva

Foto des Autors

Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

 



[1] Konstantin Juriewitsch Bogomolov ist ein russischer Theaterregisseur.

[2] Jewgeni Alexandrowitsch Jewstignejew (russisch Евгений Александрович Евстигнеев, wiss. Transliteration Evgenij Aleksandrovič Evstigneev; * 9. Oktober 1926 in Nischni Nowgorod; † 4. März 1992 in London) war ein russischer Film- und Theaterschauspieler. Ab den 1960er Jahren und bis zu seinem Tod war er einer der bekanntesten Schauspieler des Landes (aus Wikipedia).

[3] Vorsicht, Autodieb! (russisch Берегись автомобиля/ Beregis Awtomobilja, translit. Beregis‘ Avtomobilja) ist eine sowjetische Krimikomödie aus dem Jahr 1966 von Regisseur Eldar Rjasanow (aus Wikipedia).

[4] Eldar Alexandrowitsch Rjasanow (russisch Эльдар Александрович Рязанов, wiss. Transliteration Ėl’dar Aleksandrovič Rjazanov; * 18. November 1927 in Samara) ist ein russischer Filmregisseur.

[5] In der UdSSr eine veraltete pathetische Bezeichnung für erste Glühlampen in den Häusern von Bauern. In der heutigen Sprachkultur hat diese Phraseologie, wie auch viele andere sowjetische Wörter, seine Popularität behalten und neue Bedeutungen angenommen. So beschreibt er einfach eine Glühlampe.

[6] Samuil Jakowlewitsch Marschak (russisch Самуил Яковлевич Маршак, wiss. Transliteration Samuil Jakovlevič Maršak; * 22. Oktoberjul./ 3. November 1887greg. in Woronesch; † 4. Juli 1964 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller; bekannt vor allem durch seine Kinderliteratur und Übersetzungen englischer Gedichte (u. a. Shakespeares Sonette) (aus Wikipedia).

[7] Nationaler Feiertag in Russland (Ende des Krieges am 9. Mai) (Anmerkung des Übersetzers).

[8] Unterkunft des Komödianten (russ. «Приют Комедианта») — ist ein russisches Theater, das sich inSt. Petersburg befindet. Es wurde am 19. Februar 1987 gegründet.

 

[9] Noir oder Direktes Kino, Trash oder dreckiger Realismus – die dunklen Seiten des Lebens, des Alltags.

русская православная церковь заграницей иконы божией матери курская коренная в ганновере

Über Darja Solnceva

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