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„Der Bogen von Margolin“

Am 29. Januar (nach dem alten Kalender) 1906 wurde ein Junge geboren. Man nannte ihn Michael. Die ersten zwölf Jahre lebte er ruhig und gut versorgt, besuchte das Gymnasium (diese drei Klassen wurden zu seiner einzigen offiziellen Bildungsart). Deswegen musste er mit vierzig Jahren externe Prüfungen für die Mittelschule schreiben. Der Junge war hinsichtlich der Malerei begabt – Fantasie, wunderbare Vorstellung, die Fähigkeit zu sehen, feste Hand, Gefühl der Perspektive – später war das nützlich.

 

Der „Sturm“, der das Land in 1917 ergriff, riss Michaels Familie von der Stelle und führte sie in andere Städte und Orte. In 1918 fuhren Michael und seine Familie zu Verwandten nach Kiew, – unter Pawlo Skoropadskyj war das Leben in der Stadt mehr oder weniger akzeptabel. Und danach…

Innerhalb von zwei Jahren ist Kiew 14 Mal von den Händen des einen in die Hände des anderen gefallen und, natürlich, hat die neue Regierung fast jedes Mal ihre Macht mit Pogromen angefangen. Die Familie Margolin hatte sich entschieden in den Kaukasus zu fahren – dort, Gerüchten zufolge, war es ruhiger. In Host wurde Mischa[1] Stallburschenhelfer, und hier hatten ihn die örtlichen OSNAZ[2]-Mitarbeiter bemerkt – sie brauchten unbedingt eine Verbindungsperson mit ihrem eigenen Pferd.

Mit dem Pferd klappte es nicht, aber der Junge war eine wertvolle „Errungenschaft“. Und zwar so wertvoll, dass er schon bald zum Kommandanten des Batallionstabs ernannt wurde. Ordentliche Waffen hatte die Rote Armee damals nicht. Naja, Mosin-Nagant und Nagant M1895… Aber dafür so viele Trophäen-Waffen! Die Lewis-Gun, österreichische Gewehre Mannlicher Modell 1895, japanisches Arisaka-Rifle, die britische Repetierbüchse Lee-Enfield, und außerdem – Pistolen und Revolver: Mauser, Browning, Smith & Wesson, Webley & Scott, Mills Handgranaten… Der junge Kommandant liebte die Waffen, lernte schnell mit ihnen umzugehen, schoss genau, und auch so schnell und gut, dass er selber bald ausbildete. Und dann haben ihn die „Väter“-Kommandanten bemerkt.

Und dann ging der junge Kommandant an die Front, als Zugführer. Er gab korrekte Befehle – aber nicht lange. In einem nächtlichen Kampf wurde er am Kopf verletzt – die Kugel ging durch beide Schläfen hindurch und beschädigte dabei die Sehnerven.   Weder im Hospital der Stadt Ochamchyra, noch in Moskau konnte man ihm helfen. Der junge Zugführer erblindete für immer.

Eine schwere Verstümmelung kann einen Menschen in die Tiefen der Nichtigkeit und Jämmerlichkeit stürzen, aber kann auch bis zu unerwarteten Höhen bringen. Also schauen wir, was mit unserem Zugführer weiter geschah.

Es waren schwere Zeiten – Arbeitslosigkeit, keine Wohnung. Alle, die konnten, strömten in die Hauptstadt (dort war es leichter sich zu ernähren), und das Volkskommissariat[3] „entlud“ Moskau indem er seine Schützlinge im ganzen Land verteilte. Michael wurde nach Kiew geschickt.

An den Kiewer Bahnhof erinnerte sich Michael wunderbar, die Straßenbahn zu finden war etwas schwieriger, aber hier hatte er Glück: Michael hörte, wie jemand jemanden fragte, wo die Straßenbahnhaltestelle der Bahn Nr. 2 ist – und es war getan, danach war es einfach – Bezakovskaya – Fundukleevskaya – Chreschtschatyk – Dumskaya[4]… verzeihen Sie, der Sowjetische Platz. Weiter – die Invalidenstadt im Kiewer Höhlenkloster (dahin gelangte er sogar selbst, dank der Institutsstraße, die in der Nähe war), danach Masseurkurs in Charkow. Die neuen Aristokraten brauchten Masseure. Und hier, bitte schön, das ruhige, satte Leben (wie mit dem Sichel unters Knie![5]) – die Frauen der Reichen befriedigen.

Ein alter Freund, der in der Komsomol[6]-Abteilung im Volkskommissariat arbeitete, half – er schickte ihn zur Arbeit mit den Pionieren. Die Arbeit war interessant, aber – die Wandzeitung! Das war doch eine offensichtliche Sichtwerbung. In der Wandzeitung waren das Motto und das Bild meist wichtiger, als der Text. Zeichnen konnte Michael ja, und weiter? Er musste lernen sich genau vorzustellen, wie die Ausgabe aussehen sollte, und dann seinen Schützlingen in allen Details erklären, wie die Texte und Bilder auf der Seite angeordnet werden müssen, wie das Layout aussieht, die Ornamente ausdenken usw. Er bemühte sich und es klappte ganz gut. Und Michael konnte damals nicht erahnen, wie ihm das später nützen würde!

In 1926 fuhr er zu seinen Eltern nach Moskau, registrierte sich im Zamoskvorechye Regionsvolkskommissariat des Komsomol – und es fing an sich zu drehen! Michael lehrte die Komsomol Jugend den Militärangelegenheiten, arbeitete aktiv in dem wiedererschaffenen OSSOAWIACHIM[7], in der Parade am 7. November führte er das Bataillon des Zamoskvorechye OSSOAWIACHIM über den Roten Platz (der Kommandant war schwer krank und sonst kam keiner in Frage, außer des Kommissars des Bataillons Margolin), er folgte seinen Ohren – orientierte sich an dem Trommelwirbel, der von dem Trommler vor ihm erzeugt wurde. Die Zuschauer bemerkten seine Blindheit nicht.

Unter anderem war in dem Zamoskvorechye Regionsvolkskommissariat der Brigadekommandant Alexandr Smirnskij, Mitglied der russischen Nationalmannschaft im Schießen bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm, einer der ersten drei Sieger der UdSSR im Schießen, und später der erste Sportwaffenbauer in der UdSSR. Damals beschäftigte sich fast keiner im Land mit Sportwaffen– Waffenbauer gab es, aber spezielle Waffen, im Großen und Ganzen, nicht. Der Brigadekommandant sagte, dass Michael, trotz seiner Blindheit, durchaus im Stande wäre sich mit der Ausarbeitung von Sportwaffen zu beschäftigen. Denn Margolin liebt, fühlt, versteht die Waffen.

Aber was für ein Waffenbauer kann er werden? Das Sehvermögen! Das Sehvermögen… Verkrüppelt, also. Verstümmelt, versteht sich! Ich zeige euch, wie „verstümmelt“!..

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Wie dem auch sei, aber Margolin hat sich schnell mit dem „Virus“ des Waffenbauens infiziert. Ein Zeppelin mit einer neuen Art Ballast, ein U-Boot mit Schiffsschrauben auf dem Umfang des Gerüsts… Das alles war entweder schon gebaut, oder wurde gebaut, oder war perspektivlos, und dafür hatte er auch wenig Kenntnisse.

Es blieben nur Waffen. Und das Fahrrad neu erfinden wollte er nicht – und Michael erlernte alle Konstruktionen, an die er gelangen konnte: auf der Ausstellung ZDKA[8], im Pokrovskoye-Streshnevo Lager, im Museum des Forschungspolygons, lässt sich das Erklären und holt Rückmeldungen, baut auseinander und wieder zusammen die Muster und Ausstellobjekte mehrere Male – und merkt, merkt, merkt sich alles. Eine erstaunliche Sache – die Details und Knoten der Konstruktionen fangen an ihm zu gefallen oder nicht zu gefallen, nur durch Ertasten.

Das erste System – ein automatisches Selbstladegerät. Nach Bitte des Vorsitzenden des Zentralen Rats des OSSOAWIACHIM Robert Eidemann, trat als Experte Wasilij Degtyarev auf. Er heißte es gut, lobte die Einfachheit und den Mut der Bauentscheidungen, versprach Rat und Unterstützung. Nach solchen Rezensionen bekam Margolin im Forschungspolygon eine Gruppe (Zeichner, Statiker), einen Raum – Schreibtische, Zeichentafeln (auf einer von diesen konnte man sogar eine Kanone in Originalgröße zeichnen), der Leiter der Mechanikwerkstatt kontrollierte persönlich die Zeichnungen, die technologischen Karten, die Fristen, die Qualität der Ausarbeitung.

Das Gewehr war gut, aber wurde nicht seriell produziert – denn, wozu um sonst Patronen verschwenden… Aber dafür – die Erfahrung! Die Erfahrung und die für den Waffenbauer unbedingt notwendigen Kenntnisse und Beziehungen. Jetzt wurde Margolin die Waffenwerkstatt in den zentralen experimentellen Werkstätten anvertraut. Drei Jahre Arbeit – vier Kleinkalibersysteme: Pistole (auf der Basis TT), Pistole für ganz junge, Kleinkalibergewehre (Umbau des Degtyarev RPD) und ein Stutzen – zum Schießen auf Schießständen. Das war ein Ergebnis! Michael wird in das Experimental-Konstruktionsbüro der Waffenwerkstatt (!) in Tula versetzt und dort erschafft er eine weitere Pistole, und zwar eine so gute, dass nach den Tests entschieden wurde das Muster dem Waffenvolkskommissariat für eine Serienproduktion zu empfehlen. Die Entscheidung wurde am 21. Juni 1941 gefällt.

In Kriegszeiten gibt es keine Zeit für Sport. Margolin befehligte ein Invalidenback – sie stellten Schuhe, Mäntel, Metallbetten her. Aber seit 1943 arbeitete er im Experimental-Konstruktionsbüro beim Artarsenal GAU. Seine Hauptaufgaben – praktische Überprüfung der Nutzungsanwendbarkeit, Reparatur und Wiederherstellung der Waffenmechanismen. Wieder eine tolle Schulung und viele Erfahrungen – und dieses Mal im Bereich der Technologie der Reparatur und Wiederherstellung, Reparatureignung, Sicherheit und Betriebsdauer der Waffensysteme.

Dank dieser Erfahrung in 1946 stellt Margolin noch eine Konstruktion her. Auch ein Umbau des TT. Das ist schon die Arbeit eines korrekten, sicheren Spezialisten, der weiß, dass man nicht nur ausführen muss, sondern auch, dass man etwas falsch machen kann. Zum ersten Mal hat Margolin für die Halterung des Laufs Elektroschweißung benutzt – damals wurde das streng verboten. Er überprüft auch als erster die Qualität seiner Produkte. Ja, es schießt! Noch in Tula, vor dem Krieg, hat Margolin gelernt nach dem Geräusch des Stocks zu werfen, der auf die Stelle auf dem Ziel schlägt, das man treffen soll. Und er zielte nicht schlecht. Er warf sogar Messer nur vom Hören – ein Mal wettete er und traf eine Uhr.

Das neue Modell hat das Waffenvolkskommissariat nicht genommen – die Lager waren überfüllt mit Produkten, die keiner nehmen wollte, und es war nicht wichtig, welche besser und welche schlechter war – Neugestaltung ist Neugestaltung. Lieber warten, bis etwas komplett Neues kommt.

So war das. Neugestaltung. Also, alles von vorne. Erinnern, ertasten bis zum Blut auf den Fingern, im Kopf die Einzelteile, Knoten, Material, Läufe, Schnitte, Griffe, Abzüge, Bolzen, Verschlüsse kombinieren – bis zu Kopfschmerzen, bis Gefäßkrämpfen, bis zur kompletten Erschöpfung. Die letzte Hürde war das Visier. Das Visier der Pistole ist normalerweise mit dem Achsbolzen verbunden. Aber der Achsbolzen brauch ein wenig Luft – für stufenlose und einwandfreie Arbeit, und durch diese Luft verschiebt sich das Visier, womit die Zielgenauigkeit sich verringert. Wie kann man das Visier fixieren, ohne den Lauf des Achsbolzens zu verstören? Was soll man dafür erfinden?.. Newton saß unterm Baum. Margolin saß in der Bahn. Und dort fiel es ihm ein. Alles ist, wie es scheint, ist so einfach: das Visier wird an einem speziellen Bogen befestigt, der Bogen wird an den Rahmen der Pistole geschweißt, für die Regulierung des Visiers werden Schrauben angebracht. Das ist alles. Das „Rote Tor“, wie die Witzbolde in der Werkstatt sagten. Der berühmte „Bogen von Margolin“. Eine einzigartige Konstruktion!

Im Herbst 1947 wurde das erprobte Muster dem Vorsitzenden der UdSSR Sport-Schieß-Sektion, dem Generaloberst Iwan Wolkotrubenko gezeigt. Die Augenzeugen erinnern sich, dass der General ganz genau die Pistole anschaute, sie ungerne aus der Hand ließ und sagte:

         Also hat Margolin letztendlich doch den Phönix gefangen. Ich empfehle das zur Serienproduktion.

Der erste ernsthafte Test bei den Olympischen Spielen in Helsinki – und der erste Erfolg: K. Martazov und L. Weinstein gehören zu den sechs besten (Pistole, 50 Meter), und – der erste Mannschaftsplatz! Zwei Jahre später, auf der Weltmeisterschaft in Caracas – 20 Goldmedaillen, Nikolaj Kalinichenko ließ alle Mitstreiter weit hinten, und ließ auch die Pistole MZ-1 (Margolins erstes Modell) weit hinten.

            Erfahrene Schützen sagen, dass eine solche Waffe nur ein Blinder machen konnte – niedrige Schlagkraft, hohe Ausgeglichenheit, bequemer Griffhalt, sehr angenehm zu halten. Freundlich, wie ein Oberst des Speznas[9] sagte. Und, natürlich, das „Rote Tor“, der Weg zur Anerkennung.

Die Sportkennzahlen wachsen schnell, mit ihnen wachsen auch die Ansprüche an die Waffen, aber schon in 1963 stellte Alexandr Krapotin den Weltrekord auf und wurde Europameisterschaftsieger mit dem Modell MZ, das an die kurze Patrone angepasst wurde. Noch in der ersten Hälfte der 70er Jahre war MZ die beste Waffe für Frauen. Die beste Waffe für die Vorbereitung junger Schützen ist MZ heute noch. Auf der Basis der Pistole von Margolin wurden Waffen für Geheimdienste gebaut. Michael Margolin wurden Regierungsauszeichnungen verliehen, die Große Silbermedaille des Allrussischen Ausstellungsznetrums (WWZ) (1960), der Titel des „Anerkannten Erfinders der Russischen Föderation“ (1965). Was die unerwarteten Höhen anbelangt…

Am 28. März 1983 wurde der kleine Planet Nr. 2561 zu Ehren von Michael Margolin umbenannt.

 

Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

 



[1] Mischa ist im Russischen die Abkürzung von Michael (Anmerkung des Übersetzers)

[2] OSNAZ (Russian: [voiska] osobogo naznacheniya, ОСНАЗ = [войска] особого назначения, „Spezialeinsatzkräfte“) oder ChON (Russian: chasti osobogo naznacheniya, ЧОН= Части особого назначения) waren Sondereinsatzkräfte der KGB und der MVD. (aus Wikipedia)

[3] Ein Volkskommissar (russisch народный комиссар/narodny kommissar, kurz narkom) war im revolutionären Russland, der Ukraine und anschließend in der UdSSR in den Jahren von 1917 bis 1946 eine Person, die als Minister fungierte. Die Volkskommissare bildeten gemeinsam den Rat der Volkskommissare, welcher die Regierung darstellte. Der Begriff Minister wurde von den Bolschewiki als bourgeois abgelehnt, da er mit parlamentarischen Demokratien oder Monarchien verbunden wurde. Dennoch nannte Stalin den Rat der Volkskommissare 1946 in Ministerrat um. Der Name geht auf die Idee von Leo Trotzki zurück. Die Volkskommissariate (russ.Народный комиссариат; Transkription: Narodny komissariat; meist abgekürzt: наркомат; Transkription: Narkomat) waren in der Sowjetunion von 1917 bis 1946 die zentralen Organe der staatlichen Leitung für die einzelnen Bereiche der staatlichen Aktivitäten und die einzelnen Wirtschaftszweige der Volkswirtschaft. Faktisch hatten sie die Funktion von Ministerien, 1946 wurden sie in Ministerien umbenannt.

Solche Volkskommissariate gab es sowohl auf oberster Ebene, wo sie für die ganze Sowjetunion zuständig waren, als auch auf der Ebene der einzelnen Sowjetrepubliken (RSFSR und die anderen Sowjetrepubliken).

Die Volkskommissariate wurden im Oktober 1917 auf dem 2. Sowjetkongress geschaffen, auf der Grundlage der bis dahin bestehenden Ministerien und Hauptverwaltungen der Provisorischen Regierung. (aus Wikipedia)

[4] Namen der Bahnhaltestellen (Anmerkung des Übersetzers)

[5] Russische veraltete Redewendung, entsprechend auf Deutsch z.B. „Wie die Faust aufs Auge“ oder „Passt wie angegossen“ (Anmerkung des Übersetzers)

[6] Komsomol (kyrillisch Комсомол) war die Jugendorganisation der KPdSU. Das Silbenkurzwort wird aus den Anfangssilben der Wörter Коммунистический союз молодёжи gebildet („Kommunistischer Jugendverband“). Der vollständige Name lautet Всесоюзный ленинский коммунистический союз молодёжи, ВЛКСМ (WLKSM), deutsch „Gesamtsowjetischer Leninscher Kommunistischer Jugendverband“ (wörtliche Übersetzung: Gesamtvereinigter Leninistisch-Kommunistischer Bund der Jugend). Die sowjetische Massenorganisation wurde am 29. Oktober 1918 gegründet und hatte damals 22.000 Mitglieder. (aus Wikipedia)

[7] OSSOAWIACHIM (russisch ОСОАВИАХИМ, kurz für russisch Общество содействия обороне, авиационному и химическому строительству – Obschtschestwo sodeistwija oboronje, awiazionnomu i chimitscheskomu stroitelstwu) war eine Massenorganisation in der Sowjetunion. In ihr wurde insbesondere in den 1930er- und 1940er-Jahren der Nachwuchs an Personal für die sowjetischen Luftstreitkräfte vorgeschult. Die deutsche Übersetzung lautet Gesellschaft zur Förderung der Verteidigung, des Flugwesens und der Chemie. (aus Wikipedia)

[8] Zentrales Haus der Roten Armee (Anmerkung des Übersetzers)

[9] Der GRU SpezNas (russisch СпН, Спецназ, специального назначения spezialnowo nasnatschenija, ‚Einheit zur besonderen Verwendung‘) ist eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes GRU mit den Einsatzschwerpunkten Aufklärung, Asymmetrische Kriegführung und Terrorismusbekämpfung. (aus Wikipedia)

русская православная церковь заграницей иконы божией матери курская коренная в ганновере

Über Daniil Tkachukovsky (Kiew)

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