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Integrationszentrum Mi&V e.V. – Mitarbeit und Verständigung

Wohin führen Träume…

In unserer Studiengruppe, die sich Anfang der 2000er nach irgendeinem unbegreiflichen Prinzip gebildet hatte, hatte jeder seine Träume und Pläne für die Zukunft. Einige träumten von dem Sessel des Staatsanwaltes, trotz dessen, dass sie Studenten der Geschichtswissenschaften waren. Andere sahen sich als berühmte Fotografen an und studierten dabei Ingenieurwissenschaften.

Einige, die die Wissenschaft des Programmierens kennenlernten, wollten Musiker sein und opferten ihre ganze Freizeit dafür, nicht nur zu ihrer eigenen Freude und Befriedigung, sondern auch zu unser aller Freude. Einige machten erste Schritte in der journalistischen Tätigkeit (solche gab es mehrere in unserer künstlerisch begabten Clique, deswegen eilen Sie nicht den Autor dieser Zeilen mit Unbescheidenheit zu beschimpfen)…

 

Und noch eine Freundin von uns, Eugenia Doieva, träumte… von Paris, ohne konkrete berufliche Verbindung damit. Obwohl, das ist nicht ganz richtig. Eugenia studierte damals Geschichtswissenschaften an der Fakultät der Nordossetischen Staatlichen Universität, und das passt durchaus zusammen – Interesse zur Geschichte und die Liebe zu Paris, der Stadt mit solch einem reichen historischen Erbe. Außerdem war sie als Studentin in einem fortgeschrittenen Sprachkurs für Fremdsprachen (klar, für das Französische). Und in ihrer Freizeit perfektionierte sie ihre Kenntnisse in dieser Richtung mit uneigennütziger Hilfe der Lehrerin Bella Pagiewa, die als Sängerin mit einer unglaublich schönen Stimme allgemein bekannt war.

So, von „diesem einem Gedanken besessen“, verfolgte die junge Frau hartnäckig ihr Ziel – nach Paris fahren, in die Stadt ihrer Träume. Und deswegen hat es keinen von uns sonderlich verwundert, dass sie schon bald nach dem Ende des Studiums in 2008 mit einem Doppeldiplom des Historikers und Übersetzers uns mitteilte, dass sie tatsächlich nach Frankreich fährt. Es stellte sich heraus, dass sie für ein Programm für junge Menschen ausgewählt wurde, die ihre Fremdsprachenkenntnisse in der Praxis im Ausland vertiefen wollen, und dabei bereit sind in einer Familie zu leben und im Haushalt zu helfen.

Die Jahre unserer frühen sorgenlosen Jugend sind vergangen, wir sind älter geworden, viele haben Familien. Das Leben verteilte uns nicht nur in verschiedene Städte, sondern in verschiedene Länder: Russland, Irland, Italien, Deutschland, Belgien, Frankreich… Die Wohnortgeografie der ehemaligen Studenten dieser Clique ist heute vielseitig. Und diese Clique gibt es nicht mehr. Aber es gibt Freunde, die, trotz der Entfernungen und Jahre, in Internet-Kontakt miteinander bleiben. Also blieben wir mit Eugenia auch in Kontakt. Und heute, wo wir beide in der „Eurozone“ leben, in welcher die Grenzen zwischen den Ländern verschwinden, haben wir auch mehr Möglichkeiten günstig miteinander zu telefonieren und uns auch persönlich zu treffen.

Und im Dezember des letzten Jahres haben Eugenia und ich uns nach fünf Jahren zum ersten Mal in Paris am Vorabend der katholischen Weihnacht getroffen. Nach ihrem Arbeitstag in der Boutique „Naf Naf“, die sich auf den Champs Elysees befindet, wartete meine alte Freundin vor dem Eingang in den schicken Laden auf mich. Das ist immer noch dieselbe junge Frau mit dem hübschen Gesicht aus meiner studentischen Jugend, und trotzdem irgendwie anders, irgendetwas Unfassbares unterscheidet sie jetzt. Eine bestimmte Eleganz, europäische Modernität im Auftreten und – die Sicherheit eines Menschen, der selbstständig alles erreicht hat, was er wollte.

Eugenia (zweite von links) mit ihren Arbeitskollegen in der Boutique “Naf Naf”  

An diesem Abend sprachen wir über alles und über nichts. Weil wir uns ständig von den auf den Weg liegenden Sehenswürdigkeiten der „Welthauptstadt“ ablenken ließen, über welche ich, eine Touristin, alles erfragen wollte, und Eugenia, auch heute noch verliebt in „ihr“ Paris, – ohne Pause davon erzählen wollte. Und schon ist es an der Zeit sich zu verabschieden, und die Hauptfrage: „Wie ergeht es dir in Paris?“, habe ich in diesen paar Stunden nicht geschafft zu stellen. Darüber, und auch genauer darüber, wo dieses unsterbliche Interesse an Frankereich seinen Anfang nimmt, erzählte mir Eugenia am Telefon. Und dann stellte sich heraus, wie alles passierte und heute aussieht…

 

“In Frankreich, auf einem fremden Planeten werde ich an der Universität studieren…”

Obwohl, das Liedchen von David Tuchmanow über „den armen Studenten“, wie man sagt, passt nicht hierher… Dieser „Gequälter der Wissenschaft“ litt ehrlich an der Notwendigkeit neue Kenntnisse „in Frankreich“ zu erlangen. Eugenia Doieva träumte nur davon in das Land zu gelangen, wo sie jeden Tag auf ihrem geliebten Französisch sprechen konnte. Denn das war ihr, kann man sagen, vom Schicksal vorherbestimmt: Eugenia spricht von Natur aus etwas undeutlich, und als sie älter wurde konnte sie immer noch nicht das russischen „R“ richtig rollen. Das ist aber jetzt sehr praktisch für sie, denn das gerollte „R“ verrät immer die russischen Muttersprachler, wenn sie Französisch sprechen. Und ihr „R“ verrät sie nicht… Wie auch keine Sprachfehler – nach fünf Jahren hat die junge Frau aus Wladikawkas sich so gut an die sprachliche Umgebung ihres geliebten Paris angepasst, dass heute kaum jemand von den Einheimischen sie für eine Ausländerin halten kann. Und deswegen ist es schwer zu glauben, dass bei Eugenia anfänglich die französische Sprache in der Schule nicht so gut lief…

 

Zu meiner Schulzeit mussten die Kinder sich für eine Fremdsprache in der fünften Klasse entscheiden, – erinnert sich meine Gesprächspartnerin. – In meiner Schule Nr. 44 in Wladikawkas hatten die Kinder die Wahl zwischen Englisch, Deutsch und Französisch. Und am populärsten unter meinen Mitschülern (oder eher unter deren Eltern) war die erste Sprache. Deswegen waren alle Plätze in der „englischen“ Gruppe fast sofort besetzt. Obwohl, mir war das total egal, welche Sprache ich lernen sollte. Ich gebe ehrlich zu, ich habe in der Schule nicht die „Sterne vom Himmel“ geholt, was man an meinen Noten sehen konnte. Das Ergebnis meiner eher „kühlen“ Beziehung zur Schule war, dass nach der neunten Klasse meine Chancen die Schule bis zur elften Klasse zu machen nicht hoch waren. Vor allem schlecht lief es mit dem Französisch. Und dann hat eine Bekannte meiner Mutter uns geraten einen Nachhilfelehrer zu engagieren, und dabei nicht irgendeinen, sondern Albert Mihailowitsch Dzandarov, der heute das linguistische Zentrum am Institut für Zivilisation in Wladikawkas leitet. Ich weiß nicht, ob man das als Wunder betrachten kann (wahrscheinlich in meinem Fall schon…), aber als ich nach der neunten Klasse anfing Französisch mit Hilfe diesen Lehrers zu lernen, fing mein Interesse zur französischen Sprache und zu Frankreich im Allgemeinen, wie auf Hefe an zu wachsen. Zu jeder unserer Unterrichtsstunden wählte Albert Mihailowitsch interessante Themen aus, die dieses Land anbelangten. Er entdeckte für mich die Kunst von Joe Dassin, Edit Piaf… Wir schauten uns einzigartige französische Filme ohne Übersetzung an, der Lehrer gab mir Bücher berühmter französischer Autoren aller Zeiten im Original zu lesen… Diese Unterrichtsstunden waren überhaupt nicht so, wie der Unterricht in der Schule, und diese Stunden haben in bedeutender Weise mein Schicksal bestimmt. Jetzt wusste ich, wonach ich streben wollte – zur Perfektion in der französischen Sprache und der Möglichkeit diese Sprache dort zu benutzen, wo sie herkommt – im „Herkunftsland“.

 

Nachdem sie elf Klassen der Mittelschule beendete, hat Eugenia Doieva ihre stundentischen Pläne selbstverständlich mit dem Französischen verbunden. Dabei ist das Interesse der jungen Frau in den letzten Jahren der Schule zur Geschichte gewachsen – auch in Verbindung mit der Begeisterung für Frankreich. Außerdem hatte sich herausgestellt, dass in der historischen Fakultät der Nordossetischen Staatlichen Universität es für Studenten, die ihre Fremdsprachenkenntnisse vertiefen wollten, es spezielle Kurse gab. Und Eugenia wurde an dieser Fakultät angenommen, wonach sie dann in 2008 das Studium dort absolvierte, und, wie oben erwähnt, das Doppeldiplom des Historikers und Übersetzers bekam. Die erste, sozusagen, theoretische Etappe auf dem „Weg“ nach Frankreich war geschafft. Jetzt war es an der Zeit der praktischen Anwendung der linguistischen Kenntnisse, die sie durch harte Arbeit erlangte. Und hier war die frische Absolventin der Universität … „baff“. Was tun? Wohin gehen? In irgendeinem Moment befielen sie Zweifel, ob es überhaupt Sinn macht hinter dem durchsichtigen „französischen Traum“ hinterher zu jagen?

Aber diese Seelenfahrten sollten an einem Tag im Juli aufhören, als Eugenia beim Frisör saß und eine Erzählung einer anderen Kundin hörte, dass sie ein Jahr in Paris gelebt hatte, während sie bei einer französischen Familie wohnte und ihre Sprachpraxis vertiefte. In Europa ist das ein längst bewährtes System: Familien laden junge ausländische Frauen im Alter von bis zu 26 Jahren ein mit der Bedingung, dass sie ihnen im Haushalt helfen, sich um die kleinen Kinder kümmern, sie zur Schule oder in den Kindergarten bringen und abholen… Dabei müssen die jungen Frauen zwangsmäßig die Sprachschule in der Stadt, in der die Gastfamilie wohnt, besuchen, die ihrerseits den Unterricht bezahlt und sich auch verpflichtet die jungen „Haushälterinnen“ mit allem Notwendigen auszustatten, unter anderem auch Taschengeld.

Das war ein Zeichen von oben…

Sofort nach dem Frisör-Besuch ist Eugenia ins Internet-Café gegangen, woher sie mit einem dicken Batzen ausgedruckter Papiere mit Informationen über dieses System rauskam. Unter anderem stand da, dass in Russland dieses Programm von der französischen Botschaft gefördert wird, die sich in Moskau befindet. Außerdem stand da, dass bis Ende des Monats, also faktisch innerhalb von zwei Wochen, eine lange Liste an Dokumenten und Papieren vorbereitet werden musste, unter anderem auch medizinische. Natürlich gibt es viele Firmen, die für eine bestimmte Geldsumme helfen, alle Papiere zu besorgen, die benötigt werden. Aber diese Summe hatten die Doievs nicht. Und auch wenn, warum sollte man dort Geld ausgeben, wo man selber alles mit minimalem Aufwand regeln kann? Eugenia fand zwei Gleichgesinnte, mit denen sie zusammen in die nötigen Ämter und Instanzen ging, um die notwendigen Papiere zu holen. Und am Monatsende, wie es vorgeschrieben war, waren alle Dokumente vollständig.

– Ich erinnere mich sehr gut, es war ein Freitag, – erzählt meine zielstrebige Freundin. – Wir atmeten mit den Mädels erleichtert auf: alles wurde gemacht, wie es gemacht werden musste, es blieb nur das alles nach Moskau an die Agentur zu schicken, die sich mit der Verwirklichung dieses Programms in Russland beschäftigte. Ich schlug vor: lasst uns heute alles abschicken und dann können wir beruhigt sein. Meine „Mädels“ schmetterten die Idee ab: ach, wir können das doch am Montag machen, am Wochenende ist die Post sowieso geschlossen. Aber ich entschied mich trotzdem alle Papiere noch an dem Tag abzuschicken, und dabei mit der internationalen Express-Post von DHL. In der nächsten Woche bekam ich die Antwort, dass meine Bewerbung für die Teilnahme an dem Programm eine der letzten war und ich angenommen wurde, und meine Freundinnen waren letztendlich zu spät gewesen…

 

Paris ein Mal sehen und…

…nein, nicht sterben, wozu denn, wenn das Leben erst anfängt, vor allem nach dem gewünschten Szenario? Aber Eugenia Doievas Begeisterung bei dem Betreten der französischen Erde war, ihren eigenen Worten zufolge, in irgendeiner Weise vergleichbar mit einer Halbohnmacht. Sie konnte nicht glauben, dass der Traum wahr wurde. Und zwar ein Traum, der in ihr wohl genetisch veranlagt war. Es ist nämlich so, dass Eugenias Uhrgroßvater mütterlicherseits ein „reinrassiger“ Kroate namens Zandych war. Er wurde von den Russen während des ersten Weltkrieges in Gefangenschaft genommen. So blieb er in Russland und heiratete Eugenias Uhrgroßmutter und sie bekamen sechs Kinder. Seine beiden Brüder haben aber derzeit ihren Wohnplatz in Frankreich gefunden. Bis heute werden in ihrem Familienarchiv die Briefe mit den Schwarzweißfotos aufbewahrt, auf denen sie vor dem Hintergrund schönster Pariser Sehenswürdigkeiten zu sehen sind… Und dann, wahrscheinlich, als die kleine Eugenia Doieva dieses fotografische Rarität-Erbe bewunderte fing in ihrer Seele der Trieb dieses „französischen Traums“ an zu sprießen…

Und dann wurde der Traum wahr… Was war danach? Danach wurde Eugenia von einer Familie aufgenommen, die aus einer Mutter bestand, die in einem Buchverlag arbeitete, und zwei Kindern. Unsere Landsfrau musste die Kinder zur Schule bringen, welche das ältere Mädchen besuchte und zum Kindergarten, den der jüngere Junge besuchte. Und auch dementsprechend abholen. Und danach mit ihnen zu Hause die Hausaufgaben machen. Beide Kinder waren nicht anstrengend und machten keine Probleme. Deswegen hatte Eugenia viel Zeit um ihre Französischkenntnisse zu vertiefen (außerdem war das eine Notwendigkeit, denn die junge Frau konnte am Anfang die einheimischen Franzosen nicht verstehen, die gerne sehr schnell sprechen und Wörter abhacken). Was sie auch im Sprachkurs machte, den sie im höchsten Gebäude von Paris (abgesehen vom Eifelturm) – dem Turm „Montparnasse“ besuchte.

Zu Museen hat Eugenia Doieva eine besondere Beziehung…

Nach einem Jahr in der Familie war die junge Frau nun auf sich allein gestellt. Und dann hatte sie wieder Glück. Sie konnte einen Job in dem berühmten Museum D´Orsay finden, der eine der größten Sammlungen der europäischen Kunst von 1850-1910 besitzt. Dabei, durch einen direkten Kontakt mit dem Bürgermeisterbüro von Paris, das sie gut für diese ästhetisch angenehme und saubere Arbeit im Informationsbüro des Museums bezahlte.

Obwohl, nach dem Pariser System dürfen Ausländer, die keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich haben, in solchen Institutionen nicht länger, als ein halbes Jahr arbeiten. Und nach dem Museum D´Orsay hat die junge Frau aus Wladikawkas noch ein halbes Jahr in dem geheimnisvollen Museumsgarten des berühmten Bildhauers Antoine Bourdelle, Rodins Lieblingsschüler, gearbeitet.

Aber während dieser „Museums-Periode“ in Eugenias Leben, hat sie ihre Weiterbildung fortgesetzt. Sie wurde an der Universität „Paris 12 Val de Marne“ angenommen – wieder für Geschichte. Nach einem Jahr Studium hat sie versucht auf die berühmte Sorbonne zu wechseln. Und wieder lächelte sie das Glück an: die junge Frau hat die Eingangsprüfungen bestanden und konnte hier ihr Geschichtsstudium fortsetzen. Dort studierte sie zwei Jahre. Bis sie nicht dem Rat eines Bekannten aus dem Museum folgte, der ihr geraten hatte an das Institut der Geopolitik zu wechseln, um nicht das schon vorhandene Studium zu wiederholen. Nach der Bewerbung dort und dem Auswahlgespräch wurde Eugenia sofort in das fünfte Jahr aufgenommen, also das Abschlussjahr.

Jetzt schreibt sie ihre Diplomarbeit mit dem Thema „Ossetien: ein Volk – zwei Territorien. Geopolitische Fragen über eine mögliche Vereinigung“. Da es praktisch unmöglich ist in Frankreich zu diesem Thema Literatur zu finden, ist Eugenia in ihre Heimat Nordossetien gereist. Aber nicht nur um Literatur zu sammeln, sondern auch… um ihrer Familie ihren französischen Verlobten, einen einheimischen Pariser, vorzustellen.

 

Und nur ein Krieger auf dem Feld. Anstatt des Nachwortes

Natürlich kann man nicht sagen, dass die Anpassung im Ausland für Eugenia Doieva einfach, angenehm und wolkenlos verlief. Sie gibt zu, dass es Tage gab, als sie kein Geld für Essen hatte, als sie nicht wusste, wie sie im nächsten Monat die Miete bezahlen sollte. Es gab auch schlaflose Nächte, in denen ihr Gedanken keine Ruhe ließen, was der nächste Tag in diesem fremden Land für sie bringen würde, wo sie ganz allein ist… Aber – jeden Tag schaffte sie, überstand sie, und blieb zielstrebig. Verehrer der Esoterik behaupten: „Das Universum hilft denen ihre Träume zu verwirklichen, die ihre Wünsche und Zukunftspläne genau definieren können“.

Eugenia Doieva ging lange und hartnäckig zu ihrem Ziel – in Paris leben. Aber auch hier bleibt sie nicht bei dem Erreichten stehen, sie stellt sich neue Aufgaben: Bildung, gute Arbeit, Familie… Und sie ebnet sich den Weg zu der Verwirklichung dieser Pläne. Es scheint, dass das ganz einfache Lebensziele sind, die wohl jeder gerne erreichen würde. Aber manchmal merken wir einfach nicht, dass unsere Realität davon abhängt, was für eine Einstellung wir zum Leben und zu den Zielerreichungsmitteln haben. Wie einer der Helden des „Oscar“-prämierten Films „Hinter dem Horizont“ sagt: „Wenn jemand sagt „unmöglich“, dann hat er das noch nicht gesehen. Es gibt nur einen Weg – den Traum…“

 

Fotos aus dem Archiv von E. Doieva

Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

 

 

русская православная церковь заграницей иконы божией матери курская коренная в ганновере

Über Diana Revazova-Maier

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