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Brennnessel

Krise! Nicht genug Geld! Die Medikamente werden teurer! Was tun? Alles ist sehr einfach – Mutter Natur fragen.

Die Benutzung verschiedener Pflanzen gegen Krankheiten ist noch seit der Antike bekannt. Pflanzen werden zur Herstellung von Medikamenten benutzt, wie in der wissenschaftlichen, als auch in der Volksmedizin. Die meist verbreitete Pflanze, die alle kennen – ist die Brennnessel. Sie wächst praktisch überall.

 

Die Blätter, also der obere Teil der Pflanze, werden von Mai bis August vorbereitet, die Wurzeln – im Herbst. Brennnessel enthält Säuren (Methan-, Oxal,- Succinylsäure und andere). Auch Gerbstoffe, wie Magnesium, Calcium, Silicium, Eiweiße, Mineralsalze, Vitamine A, K, B2 und C. In der Brennnessel ist noch mehr Vitamin C als in Orangen. Die Brennnessel besitzt antikrebserregende, regenerative, harntreibende, abführende, Lösemittel, blutreinigende, blutungsstillende und wundheilende Eigenschaften. Brennnessel erhöht den Hämoglobin-, und den Erythrozytenwert im Blut. Sie reguliert den Säure-Basen-Haushalt in unsrem Organismus und senkt der Zuckergehalt im Blut.

Anwendung

Aufguss: 1 EL trockene Blätter der Brennnessel mit 250 ml heißem Wasser aufgießen und für eine Stunde ziehen lassen. Danach filtern.

Die erhaltene Tinktur drei Mal täglich je 1 EL 30 Minuten vor der Mahlzeit einnehmen. Es heisst, dass der Absud von der Brennnessel den Haarausfall verlangsamt. Die Brennnessel, als ein tonisierendes Polyvitamin-Mittel, erhöht den Tonus der Gebärmutter und des Dickdarms bei einer Ruhrinfektion und bei Harnsteinen. Aufguss aus der Brennnessel hilft besonders gut bei Stoffwechselstörungen, bei dermatologischen Erkrankungen, bei Lebererkrankungen und bei Rachitis, und ebenfalls bei Gicht. Es ist bekannt, dass diese Pflanze auch als Antimalariamittel benutzt wird. Brennnessel wird auch als ein Antiseptikum eingesetzt. Sie hilft gut bei dem Kampf gegen Pickel und Furunkel. Brennnesseltee trinkt man bei Rheuma und auch als Lösemittel.

Tinktur: 600 g frische Brennnesselblätter mit 500 ml 96%gem Spiritus aufgießen und 10 Tage stehen lassen. Danach wird der Aufguss gefiltert. Drei Mal täglich, 3-10 Tropfen bei Schüttelfrost, Rheuma, Stoffwechselstörungen, Bronchitis und Entzündungen einnehmen.

Sehr gesund ist es Brennnessel zum Kochen zu benutzen. Vor allem im frühen Frühling, wenn dem Körper Vitamine fehlen. Aus Brennnesselblättern kann man Suppen, Brei, Salate, u.v.m. zubereiten. Aus frischen und getrockneten Brennnesselblüten kann Tee gekocht werden.

Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

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Über Alexander Tripolskij (Hannover)

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