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Integrationszentrum Mi&V e.V. – Mitarbeit und Verständigung

Wohltätigkeit

Der vierjährige Vladimir aus Russland braucht dringend Hilfe

            Der Junge aus Russland heißt Vladimir Mironov und ist vier Jahre alt. Er wurde mit einer sehr seltenen Krankheit– eine Missbildung im oberen Bereich der Wirbelsäule geboren. Besonders betroffen sind Hals– und Brustwirbel. Solche Missbildungen gibt es nach ärztlicher Erkenntnis nur bei einem von einer Million Neugeborenen.

 

           Vladimir benötigt zum Mindesten zwei lebenswichtige Operationen, die nur in Deutschland durchgeführt werden können, nämlich in der Kinderklinik Hamburg Altona. In dieser Klinik wurde das Kind im April 2017 gründlich untersucht. Die Behandlung würde eine unvorstellbar hohe Summe von 167 500 Euro kosten. Vorerst haben wir nur 10 000  Euro auf unserem Konto, die vom Hilfswerk „Ein Herz für Kinder“ gespendet wurden. Das ist der Höchstbetrag, den dieses Hilfswerk für kranke Kinder in aller Welt spenden kann.

                        Die Mutter von Vladimir schreibt uns Folgendes:

           

            „Ich heiße Olga Mironova und bin 41 Jahre alt. Meine Familie und ich leben in Russland, im Gebiet Ohrenburg, in der Kleinstadt Kuwandyk.

            Unser Kind wurde am 24. Juli 2013 geboren. Wie die Ärzte behaupten, gab es bei der Geburt keine Komplikationen. Doch mit der Zeit bemerkten wir, dass sich das Kind nicht so entwickelte, wie man es erwartet hätte. So zum Beispiel, konnte das Kind mit vier Monaten noch nicht das Köpfchen halten. Unser Kind war 14 Monate alt, als bei ihm ein MRT der oberen Wirbelsäule durchgeführt wurde. Dabei wurde diese Missbildung entdeckt. Es ist eine 10,5 Zentimeter große Geschwulst am Rückenmark.

            Darauf brachten wir unser Kind in das föderale Zentrum für Neurochirurgie in der Stadt Tjumen. Hier wurde er im Jahr 2014 operiert. Der Eingriff dauerte über 8 Stunden, aber es wurde nur ein Teil der Geschwulst entfernt. Die Ärzte behaupteten, dass der verbliebene Teil unmittelbar mit dem Rückenmark verbunden sei. Ihn zu entfernen sei unmöglich.

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            Also kann in Russland unserem Kind nicht mehr geholfen werden. Im Zustand völliger Verzweiflung suchten wir Rat bei deutschen Ärzten. In der Kinderklinik Hamburg Altona wurde unser Kind am 3. März 2017 gründlich untersucht. Die Ärzte sahen auch die Begleitpapiere durch und sagten, dass sie unserem Kind helfen können. Dazu müssten einige Operationen durchgeführt werden.

            Der Kostenplan, der ausgestellt wurde, wies die Summe von 167 500 Euro auf. Doch das ist noch nicht das Ende der Fadenstange. Dennoch raten die Ärzte, so schnell wie möglich zu handeln, denn es könnte bald zu spät sein.

            Diesen hohen Geldbetrag kann unsere Familie unmöglich aufbringen. Auch wenn wir all unser Hab und Gut verkaufen würden, das wäre unser Haus und unser Auto, würde es nicht reichen. Und dann noch in einer so kurzen Zeitspanne. 

            Deswegen wenden wir uns an die Öffentlichkeit mit der großen Bitte und der Hoffnung, dass man unseren Hilferuf erhört. Helfen Sie uns bitte in unserer großen Not, denn es zerreißt einem das Herz, wenn man sieht, wie die Krankheit das Kind immer mehr zum Krüppel macht. Nochmals wende ich mich an Sie mit der dringenden Bitte, helfen Sie uns, das für die Operation benötigte Geld zusammenzutragen.“

           

            Liebe Leser, wenn Ihnen dieses Leid nahe geht, und wenn Sie imstande sind zu helfen, dann geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie diesem Kind, dem lebensfrohen kleinen Vladimir Mironov aus Russland. Glauben Sie, jede gute Tat, die Sie irgendwann verschenkt haben, wird unbedingt zu Ihnen zurückfinden.

Die Angaben des Fonds für eine Überweisung sind:

BILD Hilft e.V. – „Ein Herz für Kinder“

Verwendungszweck: O-33252 Vladimir Mironov

Spendenkonto: 067 67 67

Deutsche Bank Hamburg

IBAN: DE60 2007 0000 0067 6767 00

Wenn Sie 50 Euro und Mehr spenden können, können Sie Spendenquittung für die Steuerabrechnung bekommen. Dazu müssen Sie in der Rubrik „Verwendungszweck“  Ihre Anschrift angeben.

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