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In Erwartung einer neuen Politik und neuer Politiker

In diesem Jahr zeigte der Tag der deutschen Einheit, wie sehr das Land gespaltet ist. Der Grund dafür ist die Politik gegenüber Flüchtlingen. Die deutsche Regierung mit Angela Merkel an der Spitze verfolgt „die Politik der offenen Türen“ und möchte nicht die Meinung vieler Bürger, deren Zahl immer größer wird, wahrnehmen. Die Stimmen derjenigen, die keine Angst haben „Merkel muss weg“ zu sagen, sind nicht mehr zu ignorieren.

 

Wütende Stimmen

Der Zuzug von Tausenden jungen Menschen aus Afrika und Nahost dauert an und das beunruhigt viele. Jede Information darüber, jeder neue Artikel im Internet verursacht auf verschiedenen online Plattformen (www.focus.de) viele Kommentare von Lesern, in denen das ganze Spektrum von Emotionen, Angst, Schmerz, Hass zum Ausdruck kommt. Viele Bürger sind empört: Niemand hört auf ihre Meinung, wichtige Entscheidungen trifft eine kleine Gruppe von Idealisten, die sich für die Retter der Welt halten. Aber die Fakten sagen anderes: auch nach einem Jahr der Flüchtlingskrise sind die Ursachen der Krise nicht gelöst.

Klar ist auch, dass kein Land in der Lage ist, alleine die Probleme des ganzen Kontinents zu bewältigen. Es ist auch unmöglich, einen Bürgerkrieg in einem Land zu stoppen und diejenigen zu integrieren, die sich das gar nicht wünschen. Uns- den früheren Bürgern der Sowjetunion ist das wohl bekannt: die UdSSR half mal vielen Ländern der Dritten Welt, marschierte in Afghanistan ein, um die damalige Regierung zu unterstützen. Solche Politik führte zum Zusammenbrach des eigenen Landes.                                          

6000 Euro pro Monat

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Neue Siedlungen.

Langsam erfährt man von den schrecklichen Fakten. Sogar Markus Söder(CSU) war empört. 5000-6000 Euro pro Monat gibt Deutschland für minderjährige Flüchtlinge aus. Eine gigantische Summe. Es ist ungerecht so viel Geld zu verschwenden.

Eine weitere erstaunliche Information ist, dass eine große Zahl der Flüchtlinge ohne Registrierung im Land lebt. Laut den Schätzungen ist das zwischen 200 und 500 Tausend Menschen. Wie eine Armee… Diese Menschen wohnen zwischen uns. Wie? Und was ist mit der Sicherheit? Es gibt viel mehr Fragen als Antworten.

In einem Interview des österreichischen Ministers Kurz wurde bekannt, dass Merkel versprach, Flüchtlinge, die zurzeit in Griechenland und Italien harren, nach Deutschland aufzunehmen, obwohl sie mit Hilfe von Schleppern dorthin gelangt waren. Kurz kritisierte Merkel scharf und nannte ihre Politik „Fehler“. Die deutsche Regierung sollte keine Schlepper unterstützen. Auch der Sicherheitsdienst Fronte unterstützt tatsächlich Schlepper, wenn er Tausende Migranten rettet und mehrere Kilometer nach Europa transportiert.

Die Wahl in Amerika als Hoffnung für Europäer

Merkel und Co haben inzwischen ihre Flüchtlingspolitik korrigiert. Was bisher gemacht wurde, ist aber ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Viele Sachen funktionieren in der Praxis einfach nicht. So bleiben 500000 abgelehnte Migranten im Lande.

In November 2016 finden in Amerika Wahlen statt. Man hofft, dass der neue große Mann im Weißen Haus irgendwie seine Verbündeten in Europa beeinflussen kann.

                                                                 Nikita Berg.

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Über IF: Nikita Berg

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