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Flüchtlingskrise: zum ersten Mal gehen die Russen auf die Straßen

Jeden Tag gibt es neue Ereignisse und Nachrichten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. Unzufriedenheit mit Merkels Flüchtlingspolitik brachte Tausende russischsprachige Bürger Deutschland auf die Straßen.

 

 

Russen protestieren

Am 23-24 Januar in Dutzende deutschen Städten- Berlin, Hamburg, Ulm, Kassel, Bremen, Schweinfurt, Freiburg, Pforzheim, Aachen, Ingolstadt, Offenbach- fanden Demonstrationen unserer Landsleute statt. Tausende Menschen nahmen an Demonstrationen teil, in einigen Städten waren mehr als zwei-drei Tausend Menschen dabei. Russen zeigten ihre Position in der Flüchtlingskrise: Sie sind gegen eine unkontrollierte Zuwanderung und die heutige Situation im Lande. „Unsere Kinder sind in Gefahr!“ stand auf viele Plakaten. Obwohl Tausende Bürger an den Demonstrationen teilnahmen berichteten die deutschen Medien darüber nicht. Wahrscheinlich fanden sie, dass Schneefälle in Amerika viel wichtiger für die deutschen Bürger waren. Nicht zum ersten Mal so ein Verschweigen.

Der Anlass für die Demonstrationen wurde ein Vorfall mit der 13-jährigen Lisa aus Berlin, die für 30 Stunden verschwand. Nach Angaben Ihrer Angehörigen wurde sie von Männern mit südländischem Aussehen vergewaltigt.

In das dänische Königreich ist etwas verfault…

Mittlerweile berichtete die prominente deutsche Wochenzeitschrift Focus (Focus 03/16) über die ausländische Kriminalität in Deutschland. Große organisierte kriminelle Gruppen und arabische Clans kontrollieren schon heute ganze Stadtteile in großen deutschen Städten, Drogenszene, Prostitution und Waffenverkauf. Focus erzählte auch über die Politik des Verschweigens, die seit vielen Jahren in Bundesrepublik durchgeführt wird. Es geht um konkrete Direktive, die an der Massen-Medium und Polizei richteten. In Deutschland ist es verboten, Nationalitäten von Tätern bekannt zu machen. Nur ein schrecklicher Fakt: auf 2,34% der arabischer Bevölkerung in Deutschland fällt 40 % der organisierten Kriminalität!

Wenn die Kontrolle weg ist

Nun über die neuen Flüchtlinge, deren Zulauf nicht abreißt . Nun weißen man, dass zwischen Ihnen nicht nur Syrer sind, sondern auch Algerien, Eritrea, Tunesien, Pakistaner und sogar 7000 Ukrainer. Das heißt, alle dürfen rein, die Grenze ist doch geöffnet.

Wie der Chef der Polizei Gewerkschaft Rainer Wendt mitteilte, ist man einfach nicht in der Lage alle Ankömmlinge an der Grenze zu registrieren. Die Kontrolle ist längst weg. Es gibt nicht genügend Mitarbeiter. Außerdem reisen einige Flüchtlinge ohne Ausweispapiere, wohin mit Ihnen ist eine schwierige Frage für die deutschen Behörden. Viele Flüchtlinge kann man nicht nach Hause schicken: Ihre Länder nehmen sie nicht zurück.

Was uns erwartet

Jeden Tag hören wir, dass der Druck auf Angela Merkel wächst. Immer wieder kritisiert Horst Seehofer sie, Mitglieder eigener Partei, immer wieder kommen neue Vorschläge. Und alles bleibt beim Alten. Merkel setzt Ihre Flüchtlingspolitik fort und plädiert für „internationale Lösungen“. Mittlerweile sind viele Experten besorgt. Ute Brand, Vize-Präsidentin der deutschen Stadtvereinigung warnt:2020 wird der Anteil muslimischer Migranten und ihrer Familienangehörigen 15-20 Millionen Menschen betragen, was besonders für die deutsche Gesellschaft gefährlich ist, weil unter den Einwanderern vor allem junge Menschen in der Alter von 20-30 Jahren sind. 2020 werden nur etwa 10 Millionen Einheimische in dieser Altersgruppe ihnen gegenüber stehen. Ein schlimmes Szenarium.

                

                                                                              Nikita Berg, Text und Foto.

            

русская православная церковь заграницей иконы божией матери курская коренная в ганновере

Über IF: Nikita Berg

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