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Flüchtlinge: Krise, die jeden trifft

Flüchtlinge… Dieses Wort ist in der letzten Zeit ist in allem Munde. Viele Menschen verpassen nicht die Nachrichten, sie hoffen, dass die Flüchtlingskrise irgendwie gelöst wird und die Politiker etwas tun, damit das Leben im Lande wieder in ihren geregelten Zustand zurückkehren wird. Aber der Wunder passiert nicht. Das Land sinkt immer tiefer in ein Loch, das es mit eigenen Händen ausgegraben hat.

 

 

Eine gute Tat?

 

Manchmal wiederholt sich die Geschichte in der Form einer Farce. Vor 75 Jahren wurden nach dem Willen von Hitler tausende jüdische Bürger Deutschlands- Menschen, die in der deutschen Gesellschaft völlig integriert waren, aus ihren Häuser weggerissen, in Konzentrationslager deportiert und dann ermordet. Die ganze staatliche Kraft- von regionalen Verwaltungen bis zu die ganze Propaganda diente dazu den Hitlersplan zu verwirklichen.

Heute auf den ersten Blick passiert etwas ganz anderes: nach dem Befehl von Kanzlerin Merkel öffnete Deutschland seine Grenze für tausende Menschen aus Ländern des Nahen Ostens, die vor dem Krieg fliehen. Eine gute Tat? Nur vergisst die „demokratische“ Kanzlerin ihr eigenes Volk mal zu fragen, ob es einverstanden ist Millionen von Ausländern, die zu einem ganz anderen Kulturkreis, einer anderen Religion und Lebensstil gehören, nach Deutschland holen. Über eine so wichtige Frage sollte man auf ein Referendum entscheiden oder mindestens im Parlament diskutiert werden. In der Tat passierte alles eigenwillig. „Die Linke“ und „Die Grüne“ haben Merkels Entscheidung unterstützt. Das Ergebnis sehen wir jetzt: das ganze Land stöhnt unter dem Ansturm von Flüchtlingen. Vor allem kommen junge Männer nach Deutschland, die überhaupt nicht arm sind und genug Geld haben für eine teure Überfahrt. Sie sind auch keine echten Kriegsflüchtlinge, weil sie nach Europa aus sicheren Orten, wie der Türkei, kommen. Darüber hinaus berichtete schon der ungarische Präsident Viktor Orban. Er bildete seine Grenze um unerwünschte Gäste zu meiden und Sicherheit in seinem Land zu gewährleisten. Merkels „Gastfreundschaft“ führte eindeutig zu Kollaps in den Ländern von der „Balkanroute“ – Slowenien, Ungarn und Osterreich. Diese Länder sind nun überfüllt mit den Migranten, die überzeugt sind, dass Europa ihnen helfen muss.

Milliarden auf Wind

 

Nachdem sie in unserem Land gekommen sind bekamen Migranten sofort ganze staatliche Unterstützung, die Verpflegung, Unterkunft und verschiedene humanitäre Hilfe beinhaltet. In Zukunft erwarten sie noch viel mehr: kostenlose Sprachkurse, Berufsausbildung und staatliche Wohnungen. Deshalb der Ansturm der unerwarteten Gäste reizt nicht ab. Der Staat bezahlt 670 Euro monatlich pro Flüchtling, eine gigantische Summe! Bundespolizei, Städte und Gemeinden, nun auch Bundeswehr, müssen bei Aufnahme den Flüchtlingen mitwirken.

Vielleicht, solche Ausgaben bringen mal Einnahmen in die Zukunft?!

Seriösen Experten glauben daran nicht: die absolute Mehrheit der Migranten beherrschen die deutsche Sprache nicht und verfügen über keiner Berufsausbildung. Die Erfahrung von Deutschland, Frankreich und andere europäischen Ländern im Bereich Integration von Einwanderer aus arabischen Ländern lässt keine gute Prognose. Warum sollte nun plötzlich „klappen“?!

In dieser Zeit viele Einwohner Deutschlands müssen oft von Hand im Mund leben. Viele Familien kaufen Kleidung ausschließlich auf Flohmärkten. Einige kaufen das Brot erst ab 17 Uhr, als die Preise für ihn halbieren wurde. Krankehrhäuser und Altersheime fehlen Geld und Personal, aber darüber hinaus berichtet man nicht mehr.

 

Hexenjagd

 

Nach den letzten Statistik, die ARD am 5. November 2015 veröffentlicht hat(http://www.inftatest-dimap.de) haben 80 Prozent der Befragten Angst vor einem Flüchtlingszuzug nach Deutschland. Mittlerweile wurde in Medien eine propagandistische Kampagne, die Merkels Kurs unterstützt, ins Leben gerufen. Alle Politiker und die Menschen, die nicht Merkels Politik teilen, werden sofort „rechte Nationalisten“ genannt. Während den verschiedenen Talkschaus unterbricht man sie. Es entsteht der Eindruck, dass die Opposition nicht mehr in Deutschland existieren darf.

Aber es gibt sie – die Opposition. Fast jeden Tag brennen die Unterkünfte der Migranten, ein Zeichen von Stimmungen im Lande. Zwei politische Parteien AfD und FDP plädieren für den Aufnahmestopp und die Schließung der deutschen Grenzen.

Man hofft, dass die nächste Wahl zu einer Änderung der heutigen Politik führt.

                                                        

                                                                 Nikita Berg

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Über IF: Nikita Berg

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