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Todeshändler

In Hessen wurde eine Waffenhändlerverbrecherbande unschädlich gemacht. Laut der Staatsanwaltschaft von Darmstadt, wurden wegen Verdacht auf illegalen Waffen- und Drogenhandel im Süden Hessens 23 Personen festgenommen.

Als Ergebnis der Dursuchung, die bei dem Verdächtigen durchgeführt wurde, wurden 29 Schusswaffen, darunter zwei Maschinengewehre, beschlagnahmt. Außer den Waffen haben die deutschen Ordnungshüter auch bei dem Festgenommenen Kokain, Amphetamine und große Mengen an unverzollten Zigarettenstangen beschlagnahmt.

 

Als Ergebnis der Ermittlung im Raubüberfall auf einen Waffenladen in Bern, welcher sich in Dezember 2011 ereignet hatte, nahmen die Ermittler die Fährte der Verbrecherbande auf. Damals wurden aus dem Laden mehr als 80 Pistolen und Revolver gestohlen. Ein Teil der gestohlenen Waffen ist im Mai dieses Jahres in Hessen aufgetaucht, nachdem aus einer der gestohlenen Pistolen dort ein Mann erschossen wurde.

Nach Angabe der Polizei, wurden die Waffen von drei Schmugglern über die Grenze gebracht, die danach die Waffen an Verbrecher im Süden Hessens verkauft haben. Jetzt müssen die Polizei und die Staatsanwaltschaft feststellen, wo die anderen Eisen sich befinden, und auch die festgenommenen Bandenmitglieder zu überprüfen, ob sie außerdem noch an anderen schwerwiegenden Verbrechen beteiligt waren.

 

Falscher Enkel

Am vergangenen Dienstag wurde eine 89-jährige Hannoveranerin zum Opfer des berüchtigten „Enkel-Tricks“. An dem besagten unheilbringenden Tag befand sich die ältere Dame in ihrer Wohnung, als sie gegen 10 Uhr morgens von einem „Bekannten“ angerufen wurde, der sie um 10.000 Euro für den Kauf von Immobilien bat. Die Frau glaubte dem Anrufer und gab dem ausländischen Besucher, der in die Wohnung kam, die geforderte Summe und einen Teil ihres Schmucks. Einige Zeit später rief der „Bekannte“ wieder an und bat sie um weitere 3.000 Euro, die die Frau von ihrem Konto abhob und einem anderen „Boten“ in der Nähe des griechischen Restaurants auf der Wunstorfer Landstraße übergab. Außer dem Geld hat sie auch den Rest ihres Schmucks gegeben.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 30.000 Euro ein.

Der erste Bote, 40 Jahre, hatte ein kariertes Hemd und war etwa 1,70 m. Der zweite – stämmig, auch etwa 1,70 m und auch ca. 40 Jahre. Die Polizei bittet Zeugen unter der Nummer 0511 109-3116 anzurufen.

 

Schicksalhafte PIN-Nummer

225588-preview-pressNach Meldung der Polizei, hat der 49-jährige Einwohner Hildesheims seine Bankkarte im Bankautomaten vergessen, wobei er unvorsichtigerweise auf der Rückseite der Karte seine PIN-Nummer vermerkt hatte. Der südländische unrasierte Mann, der die Karte fand, hob vom Konto des zerstreuten 49-jährigen 1.200 Euro ab. Der Gelddiebstahlprozess wurde mit der Kamera des Bankautomats aufgenommen.

Die Suche des Diebes auf heißen Spuren ergab nichts, und die Polizei Hildesheims hat nach Anordnung des Gerichts sich an die Presse gewandt mit der Bitte um Hilfe in der Fahndung nach dem unbekannten Delinquenten, mit Hilfe des Fotos. Wenn Ihnen etwas über den auf dem Foto abgebildeten Verbrecher bekannt ist, dann melden Sie sich bitte unter der folgenden Nummer: 05121-939115.

 

Misslungene Selbstanzeige

Der Gangster, der in der US-amerikanischen Stadt Detroit zwei Menschen erschossen und noch zwei verletzt hatte, hat vergeblich versucht sich der Polizei innerhalb von 6 Stunden zu stellen.

Etwa 2 Stunden nach der Schießerei erschien der Gangster auf der nächstgelegenen Feuerwehrwache, um sich freiwillig zu stellen, aber die Feuerwehrmänner, die keine Befugnis für Verhaftungen haben, riefen auf der Polizeiwache an, wo sie die karge Antwort bekamen, dass „Alle Streifenwagen im Einsatz sind und momentan nicht kommen können.“

Weitere vier Stunden später, als immer noch kein Streifenwagen gekommen war, haben die Feuerwehrmänner ein Taxi gerufen, welches den Schützen auf die Polizeiwache brachte, wo er schließlich verhaftet wurde.

Jetzt versucht der Abteilungsleiter der Polizeiwache herauszufinden, wo in Wirklichkeit alle Streifenwagen zu der besagten Zeit waren.

 

Delikatesse aus Diamanten

Ein Besucher der Schmuckmesse in Sri-Lanka verschluckte einen Diamanten im Wert von etwa 14.000 Dollar. Wie der Besitzer des Standes, an welchem sich der Vorfall ereignete, der Presse mitteilte, hatte der chinesische Besucher ihn gebeten ihm einen der Diamanten zu zeigen, den er daraufhin verschluckte. Die Messemitarbeiter haben den Wachdienst gerufen und der Besucher wurde für den Diebstahl festgenommen. Die Ordnungshüter beförderten den erfolglosen Dieb auf die Polizeiwache – mit dem verschluckten Diamanten im Magen. Wie die Ordnungshüter den wertvollen Stein aus dem Verdauungstrakt des verhafteten Mannes herausfischten lässt sich nur erraten.

 

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Aus dem Russischen von Yevgeniya Marmer

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Über Vitaly Schnayder

Родился в 1954 году в Одессе. В 1962 году вместе с семьей переехал в Таллинн (Эстония). Профессия – журналист. Работал во многих русскоязычных газетах Эстонии, а также репортером еженедельной криминальной хроники на телевидении. В Германии с июля 2001 года. Живет в Ганновере. Входит в Объединение немецких журналистов и прессы (DPV e.V.), один из основателей Немецко-русского литературного общества «Die Fahre e.V.». Автор трех книг стихов и переводов: «Прерванный сон» (1996), «Знак совпадения» (2001), «Иные берега» (2008).

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